Die Zukunft wird Klasse!

Wie kann man die Unterrichtsqualität steigern und Erfolge der SchülerInnen stärken? Die Projekte in dieser Kategorie gehen mit gutem Beispiel voran.

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Österreich er-fahren

Astrid Lindgren Zentrum

Im letzten Schuljahr haben wir erstmals alle Bundeshauptstädte mit dem Zug besucht und es war sehr interessant und lehrreich, zu erfahren, wie groß Österreich ist. Dieses Schuljahr erweitern wir das Projekt, indem wir- ebenfalls nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln- typische Orte eines jeden Bundeslandes besuchen. Die ganze Schule, vom ersten Schuljahr bis zu unserem Basis:Kolleg (s. www.astrid-lindgren-zentrum.at/kolleg/), fährt und plant mit. Besprochen werden die Exkursionen in unserem wöchentlich stattfindenden Parlament, in dem auch unsere Eltern Vorschläge einbringen, welche Orte oder Einrichtungen wir besuchen könnten. Auf unseren Reisen erfahren wir, wie schwer ist manchmal ist, bekannte Orte öffentlich zu besuchen, dass manche Menschen einen anderen Dialekt sprechen, dass wir gut aufeinander aufpassen müssen und welche Firmen, Orte oder Menschen in Österreich maßgeblich an diversen Errungenschaften und Erfolgen beteiligt waren. Nach jeder Reise werden Reiseberichte von allen Schüler*innen erstellt, um den individuellen Lernerfolg auch schriftlich festzuhalten und aufzuzeigen. Dabei entsteht ein gemeinsames Österreich-Portfolio, welches unsere Erfahrungen und Erkenntnisse präsentiert.
Im letzten Schuljahr haben wir erstmals alle Bundeshauptstädte mit dem Zug besucht und es war sehr interessant und lehrreich, zu erfahren, wie groß Österreich ist. Dieses Schuljahr erweitern wir das Projekt, indem wir- ebenfalls nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln- typische Orte eines jeden Bundeslandes besuchen. Die ganze Schule, vom ersten Schuljahr bis zu unserem Basis:Kolleg (s. www.astrid-lindgren-zentrum.at/kolleg/), fährt und plant mit. Besprochen werden die Exkursionen in unserem wöchentlich stattfindenden Parlament, in dem auch unsere Eltern Vorschläge einbringen, welche Orte oder Einrichtungen wir besuchen könnten. Auf unseren Reisen erfahren wir, wie schwer ist manchmal ist, bekannte Orte öffentlich zu besuchen, dass manche Menschen einen anderen Dialekt sprechen, dass wir gut aufeinander aufpassen müssen und welche Firmen, Orte oder Menschen in Österreich maßgeblich an diversen Errungenschaften und Erfolgen beteiligt waren. Nach jeder Reise werden Reiseberichte von allen Schüler*innen erstellt, um den individuellen Lernerfolg auch schriftlich festzuhalten und aufzuzeigen. Dabei entsteht ein gemeinsames Österreich-Portfolio, welches unsere Erfahrungen und Erkenntnisse präsentiert.

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Österreich er-fahren

Astrid Lindgren Zentrum

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stand up 4 your health

HLW Steyr

Wir, die 3BHL der HLW Steyr, beschäftigen uns im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes UDLM mit dem Thema „ergonomisches Arbeiten“. Dabei haben wir als Projektgruppe „Stand up 4 your health“ uns überlegt, zwei Stehpulte für den Zweig „Design und Digitalisierungsmanagement“ zu organisieren, da diese Klasse die meiste Unterrichtszeit am Tablet verbringt. Um starke Rücken- und Nackenprobleme zu vermeiden, haben wir uns überlegt, was ein Tisch mit sich bringen sollte, um damit gut arbeiten zu können. Wir haben darauf geachtet, dass dieser Tisch höhenverstellbar und die Arbeitsfläche neigbar ist. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, das Holz der Tische natürlich zu belassen, da im Anschluss des Projektes die Klasse selbst die Tische gestalten kann. Wir haben ein Modell aus Karton entworfen, nach dem ein Tischler einen Prototypen entwickelte, den er uns am 10.02.2020 vorstellte (siehe Fotos). Bei dieser Vorstellung wurden noch kleine Details zur Verbesserung des Produktes gefunden. Zusätzlich zu den Stehpulten organisieren wir einen Vortrag zum Thema „ergonomisches Arbeiten“ eines Physiotherapeuten für die Schüler/innen. Im Rahmen dieses Vortrages lernen die Schüler/innen verschiedenste Übungen kennen, die für eine gesunde Haltung förderlich sind. Nach dem Vortrag bekommt jeder Schüler eine selbst designte Broschüre, in der alle wichtigen Fakten über den Vortrag und die Bedienung des Tisches nachzulesen sind.
Wir, die 3BHL der HLW Steyr, beschäftigen uns im Rahmen des Unterrichtsgegenstandes UDLM mit dem Thema „ergonomisches Arbeiten“. Dabei haben wir als Projektgruppe „Stand up 4 your health“ uns überlegt, zwei Stehpulte für den Zweig „Design und Digitalisierungsmanagement“ zu organisieren, da diese Klasse die meiste Unterrichtszeit am Tablet verbringt. Um starke Rücken- und Nackenprobleme zu vermeiden, haben wir uns überlegt, was ein Tisch mit sich bringen sollte, um damit gut arbeiten zu können. Wir haben darauf geachtet, dass dieser Tisch höhenverstellbar und die Arbeitsfläche neigbar ist. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, das Holz der Tische natürlich zu belassen, da im Anschluss des Projektes die Klasse selbst die Tische gestalten kann. Wir haben ein Modell aus Karton entworfen, nach dem ein Tischler einen Prototypen entwickelte, den er uns am 10.02.2020 vorstellte (siehe Fotos). Bei dieser Vorstellung wurden noch kleine Details zur Verbesserung des Produktes gefunden. Zusätzlich zu den Stehpulten organisieren wir einen Vortrag zum Thema „ergonomisches Arbeiten“ eines Physiotherapeuten für die Schüler/innen. Im Rahmen dieses Vortrages lernen die Schüler/innen verschiedenste Übungen kennen, die für eine gesunde Haltung förderlich sind. Nach dem Vortrag bekommt jeder Schüler eine selbst designte Broschüre, in der alle wichtigen Fakten über den Vortrag und die Bedienung des Tisches nachzulesen sind.

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Der Bremsomat

HTL Anichstraße Innsbruck

Unser Projekt beschäftigt sich mit der Thematik, ob es möglich ist, ein E-Bike mit Hilfe einer sogenannten Wirbelstrombremse zu bremsen. Eine Wirbelstrombremse funktioniert aufgrund der Wirkung des magnetischen Feldes. Unser großes Ziel war schlussendlich folgendes Szenario durchspielen zu können: Man will gerade seine Talfahrt mit dem E-Bike beginnen. Nun schaltet man die Wirbelstrombremse ein und stellt über eine Steuerung die maximal, zu erreichende Geschwindigkeit ein. Nun wird die Bremse so ausgeregelt, dass man nie schneller als die eingestellte Geschwindigkeit den Berg „hinunterrollt“. Das hat den Vorteil, dass man sich keine Gedanken mehr ums Bremsen machen muss und sich dadurch voll und ganz auf die Fahrbahn konzentrieren kann, was den Nebeneffekt hat, Unfälle zu vermeiden. Unser Lernerfolg bei diesem Projekt war und ist einfach unbeschreiblich groß. Wir haben von der Planung weg bis hin zur Umsetzung alles selbst erledigt. Es gab viele Probleme und Sachen, die nicht auf Anhieb gleich so funktionierten, wie wir uns das vorstellten. Allerdings fanden wir als Team zusammen viele gute Lösungen für diese Probleme und das ist eigentlich schon unbezahlbar und mit keinem Preis gleichzustellen.
Unser Projekt beschäftigt sich mit der Thematik, ob es möglich ist, ein E-Bike mit Hilfe einer sogenannten Wirbelstrombremse zu bremsen. Eine Wirbelstrombremse funktioniert aufgrund der Wirkung des magnetischen Feldes. Unser großes Ziel war schlussendlich folgendes Szenario durchspielen zu können: Man will gerade seine Talfahrt mit dem E-Bike beginnen. Nun schaltet man die Wirbelstrombremse ein und stellt über eine Steuerung die maximal, zu erreichende Geschwindigkeit ein. Nun wird die Bremse so ausgeregelt, dass man nie schneller als die eingestellte Geschwindigkeit den Berg „hinunterrollt“. Das hat den Vorteil, dass man sich keine Gedanken mehr ums Bremsen machen muss und sich dadurch voll und ganz auf die Fahrbahn konzentrieren kann, was den Nebeneffekt hat, Unfälle zu vermeiden. Unser Lernerfolg bei diesem Projekt war und ist einfach unbeschreiblich groß. Wir haben von der Planung weg bis hin zur Umsetzung alles selbst erledigt. Es gab viele Probleme und Sachen, die nicht auf Anhieb gleich so funktionierten, wie wir uns das vorstellten. Allerdings fanden wir als Team zusammen viele gute Lösungen für diese Probleme und das ist eigentlich schon unbezahlbar und mit keinem Preis gleichzustellen.

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Der Bremsomat

HTL Anichstraße Innsbruck

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Sei du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben!Wir öffnen das Fenster zur Welt für dich, dich und besonders für dich!

NMS Rosental

Täglich marschieren über 420 Menschen in die MS Rosental! Es kommen 10-Jährige bis 14 -Jährige,Mädchen, Burschen, Kinder aus vielen verschiedenen Ländern. Sie kommen lachend,ängstlich,eifrig,manchmal traurig, mit verschiedenen Rucksäcken, hoch motiviert u.v.m- ALLE haben aber auf jeden Fall etwas gemeinsam: Jeder hat ein besonderes Talent-eine Stärke und doch sind sie alle verschieden! Wir möchten viele verschiedene Bühnen für all unsere jungen Talente bieten! Denn unsere Schule ist bunt! Das Ganzjahresprojekt legt seinen Fokus in diesem Schuljahr besonders darauf die Stärken der SchülerInnen zu stärken.Die Schülerinnen und Schüler werden durch das ganze Schuljahr von Lehrerinnen und Lehrern betreut,um ihre Stärken auf verschiedensten Bühnen zu zeigen. So wird es zum Beispiel eine Rosentalpost geben, in der SchülerInnen über ihr Talent berichten oder es mittels einer Fotostrecke zeigen.Manche bereiten Kurzfilme und zeigen so ihre besonderen Kenntnisse. Es wird gebacken, gesungen, gemalen, gestrickt, gesungen, gelacht, getanzt, Schach gespielt, gejodelt, gewandert, genäht,gedichtet,experimentiert, moderiert- eines ist sicher: Wir legen unseren Fokus auf besondere Talente von besonderen Kindern! LehrerInnen helfen den Schülerinnen und Schülern ihre Talente zu präsentieren und geben Raum auch diese mit in den Schulalltag zu integrieren. Wir interessieren uns für dich! Jedes Kind mit seinem selbsterwählten Coach! Es regt an, macht neugierig und spornt an zum Weiterlernen.
Täglich marschieren über 420 Menschen in die MS Rosental! Es kommen 10-Jährige bis 14 -Jährige,Mädchen, Burschen, Kinder aus vielen verschiedenen Ländern. Sie kommen lachend,ängstlich,eifrig,manchmal traurig, mit verschiedenen Rucksäcken, hoch motiviert u.v.m- ALLE haben aber auf jeden Fall etwas gemeinsam: Jeder hat ein besonderes Talent-eine Stärke und doch sind sie alle verschieden! Wir möchten viele verschiedene Bühnen für all unsere jungen Talente bieten! Denn unsere Schule ist bunt! Das Ganzjahresprojekt legt seinen Fokus in diesem Schuljahr besonders darauf die Stärken der SchülerInnen zu stärken.Die Schülerinnen und Schüler werden durch das ganze Schuljahr von Lehrerinnen und Lehrern betreut,um ihre Stärken auf verschiedensten Bühnen zu zeigen. So wird es zum Beispiel eine Rosentalpost geben, in der SchülerInnen über ihr Talent berichten oder es mittels einer Fotostrecke zeigen.Manche bereiten Kurzfilme und zeigen so ihre besonderen Kenntnisse. Es wird gebacken, gesungen, gemalen, gestrickt, gesungen, gelacht, getanzt, Schach gespielt, gejodelt, gewandert, genäht,gedichtet,experimentiert, moderiert- eines ist sicher: Wir legen unseren Fokus auf besondere Talente von besonderen Kindern! LehrerInnen helfen den Schülerinnen und Schülern ihre Talente zu präsentieren und geben Raum auch diese mit in den Schulalltag zu integrieren. Wir interessieren uns für dich! Jedes Kind mit seinem selbsterwählten Coach! Es regt an, macht neugierig und spornt an zum Weiterlernen.

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Schule in BeWEGung - auf dem WEG in die GTS Hörzendorf

VS Hörzendorf

Die 4-klassige Schule in ländlicher Region (E-Expert-Schule, MINT-Gütesiegel, Singende, klingende Schule) wird durch einen Schulneubau zur modernen GTS – Konzepterarbeitung war ausschlaggebend und traf den Zahn der Zeit. Qualitativ hochwertige KEL-Gespräche bei denen alle Beteiligten informiert und anschließend anhand von Feed-back-Bögen eine Weiterentwicklung im Team stattfindet – LehrerInnen-Austausch Ob KEL-Gespräche, Lesson Studies, Teamteaching: in unserer Schule besteht ein offenes Unterrichtsklima, wo jede Lehrerin von jeder lernt. Trotzdem hat jede Kollegin genügend Möglichkeit ihre Stärken in die Schule einzubringen (Kreatives Gestalten, Flötenspielgruppe, Chor, Spielmusik, NAWI-Projekte). Die Arbeit mit Kompetenzrastern ermöglicht es klare, strukturierte Ziele zu erkennen und darauf hinzuarbeiten (dies gilt für SchülerInnen und auch für LehrerInnen). Stehenbleiben in der Didaktik (EVEU, ETEP, …) ist für unser Team keine Option. Wir sind neugierig und offen anderen Konzepten gegenüber und trotzdem darf Bewährtes und Erprobtes seinen Platz behalten. Wir ermöglichen unseren SchülerInnen in verschiedenen Bewerben ihr Können und ihre Stärken zu zeigen: Kängure der M; Biber der Informatik; BeeBot-Cup; Kreative Wettbewerbe (Raika-Malwettb.; IST-Zukunftseinblicke planen); Schirennen der Schule, Fußball-Turniere (Mä und Bu); CARINTHIja2020-Ktn. Landeswettbewerb-Teilnehmer zum Thema Volksabstimmung 100 Jahre als Schulprojekt. VS Hörzendorf wird Ganztagsschule.
Die 4-klassige Schule in ländlicher Region (E-Expert-Schule, MINT-Gütesiegel, Singende, klingende Schule) wird durch einen Schulneubau zur modernen GTS – Konzepterarbeitung war ausschlaggebend und traf den Zahn der Zeit. Qualitativ hochwertige KEL-Gespräche bei denen alle Beteiligten informiert und anschließend anhand von Feed-back-Bögen eine Weiterentwicklung im Team stattfindet – LehrerInnen-Austausch Ob KEL-Gespräche, Lesson Studies, Teamteaching: in unserer Schule besteht ein offenes Unterrichtsklima, wo jede Lehrerin von jeder lernt. Trotzdem hat jede Kollegin genügend Möglichkeit ihre Stärken in die Schule einzubringen (Kreatives Gestalten, Flötenspielgruppe, Chor, Spielmusik, NAWI-Projekte). Die Arbeit mit Kompetenzrastern ermöglicht es klare, strukturierte Ziele zu erkennen und darauf hinzuarbeiten (dies gilt für SchülerInnen und auch für LehrerInnen). Stehenbleiben in der Didaktik (EVEU, ETEP, …) ist für unser Team keine Option. Wir sind neugierig und offen anderen Konzepten gegenüber und trotzdem darf Bewährtes und Erprobtes seinen Platz behalten. Wir ermöglichen unseren SchülerInnen in verschiedenen Bewerben ihr Können und ihre Stärken zu zeigen: Kängure der M; Biber der Informatik; BeeBot-Cup; Kreative Wettbewerbe (Raika-Malwettb.; IST-Zukunftseinblicke planen); Schirennen der Schule, Fußball-Turniere (Mä und Bu); CARINTHIja2020-Ktn. Landeswettbewerb-Teilnehmer zum Thema Volksabstimmung 100 Jahre als Schulprojekt. VS Hörzendorf wird Ganztagsschule.

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Eine Woche, ein Buch

BG22-Wien Bernoulligymnasium

„Eine Woche, ein Buch“ hat die Förderung der Lesemotivation zum Ziel. Zu diesem Zweck sprechen Freiwillige vor einem Greenscreen über ein Buch, das bei ihnen einen besonderen Eindruck hinterlassen hat. Jeden Montag erscheint dann eine neue „Episode“ auf YouTube. Im Durchschnitt wurde die Videos der ersten Staffel über 400mal angeschaut, einige Kinder und Jugendliche tauschten sich über vorgestellte Bücher aus und wollten sie selbst lesen. Unsere Schulbibliothek ist dabei, alle vorgestellten Werke anzukaufen und zum Verleih anzubieten. Neben der Motivation, Bücher auszuborgen oder sie zu kaufen und sie zu lesen, konnten etliche Schülerinnen und Schüler Einblicke in die semiprofessionelle Arbeit mit Licht, Film, Ton und Schnittsoftware erhalten.
„Eine Woche, ein Buch“ hat die Förderung der Lesemotivation zum Ziel. Zu diesem Zweck sprechen Freiwillige vor einem Greenscreen über ein Buch, das bei ihnen einen besonderen Eindruck hinterlassen hat. Jeden Montag erscheint dann eine neue „Episode“ auf YouTube. Im Durchschnitt wurde die Videos der ersten Staffel über 400mal angeschaut, einige Kinder und Jugendliche tauschten sich über vorgestellte Bücher aus und wollten sie selbst lesen. Unsere Schulbibliothek ist dabei, alle vorgestellten Werke anzukaufen und zum Verleih anzubieten. Neben der Motivation, Bücher auszuborgen oder sie zu kaufen und sie zu lesen, konnten etliche Schülerinnen und Schüler Einblicke in die semiprofessionelle Arbeit mit Licht, Film, Ton und Schnittsoftware erhalten.

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Eine Woche, ein Buch

BG22-Wien Bernoulligymnasium

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Creative Challenge Days

Bundeshandelsakademie Wien 10

Keine Zeit sich mit einem Thema auf „eigene Faust“ auseinanderzusetzen? Nicht so für die Schüler*innen der III und IV. Jahrgänge des Zweigs Hak Digital Business. Bei den Creative Challenge Days vertiefen Schüler*innen ein selbstgewähltes Thema. Es ist freigestellt ob dieses Thema allein oder in der Gruppe bearbeitet wird. Die einzige Vorgabe ist, dass es thematisch dem Schulzweig „digital Business“ zuzuordnen ist und ein Ergebnis hat. Der Unterricht ist aufgehoben, wobei die Lehrer*innen den Schüler*innen vor und während dieser Woche als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen- Im Anschluss an diese Woche präsentieren die Schüler*innen ihre Ergebnisse stolz Eltern und anderen Schüler*innen und berichten über Herausforderungen, Stolpersteine sowie Highlights. Die Creative Challenge Days fördern das eigenständige Lernen, die Problemlösefähigkeit und die intrinsische Motivation. Sie bereiten damit ideal auf die Diplomarbeit im V. Jahrgang vor.
Keine Zeit sich mit einem Thema auf „eigene Faust“ auseinanderzusetzen? Nicht so für die Schüler*innen der III und IV. Jahrgänge des Zweigs Hak Digital Business. Bei den Creative Challenge Days vertiefen Schüler*innen ein selbstgewähltes Thema. Es ist freigestellt ob dieses Thema allein oder in der Gruppe bearbeitet wird. Die einzige Vorgabe ist, dass es thematisch dem Schulzweig „digital Business“ zuzuordnen ist und ein Ergebnis hat. Der Unterricht ist aufgehoben, wobei die Lehrer*innen den Schüler*innen vor und während dieser Woche als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen- Im Anschluss an diese Woche präsentieren die Schüler*innen ihre Ergebnisse stolz Eltern und anderen Schüler*innen und berichten über Herausforderungen, Stolpersteine sowie Highlights. Die Creative Challenge Days fördern das eigenständige Lernen, die Problemlösefähigkeit und die intrinsische Motivation. Sie bereiten damit ideal auf die Diplomarbeit im V. Jahrgang vor.

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Creative Challenge Days

Bundeshandelsakademie Wien 10

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SAG - Sozial Aktiv Gesund - Puntigam

NMS Puntigam

Durch unser Schulprojekt SAG-Puntigam sind wir eine soziale, aktive und gesundheitsbewusste Schule die ihren Schwerpunkt auf selbstverantworliches und praxisorientiertes Lernen setzt. Weiters bemüht sich die Schulführung mit den Lehrpersonen und SchülerInnen der NMS Puntigam viel Bewegung durch active learning und einer bewegten Schule in den Schulalltag zu integrieren.
Durch unser Schulprojekt SAG-Puntigam sind wir eine soziale, aktive und gesundheitsbewusste Schule die ihren Schwerpunkt auf selbstverantworliches und praxisorientiertes Lernen setzt. Weiters bemüht sich die Schulführung mit den Lehrpersonen und SchülerInnen der NMS Puntigam viel Bewegung durch active learning und einer bewegten Schule in den Schulalltag zu integrieren.

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Vorbereitung auf den Wettbewerb "talenty pro firmy" in Budweis

Technische Fachschule Haslach

Die 2. Klasse Mechatronik hat sich intensiv auf den Wettbewerb „talenty pro firmy“ in Budweis vorbereitet. Die Schüler mussten sich im Vorfeld mit der Micro-bit-Programmierung intensiv auseinandersetzen. Ein tschechischer Programmierexperte hat einen Tag lang mit den Schülern bei uns im Haus geübt. Im Laborunterricht lernten die Schüler mittels ausgeborgten Medienkoffern von der südböhmischen Wirtschaftskammer das Zusammenbauen der Komponenten. In der Folge hatten dann nach Plänen (welche wir aus Tschechien zur Verfügung gestellt bekamen) die Schüler wiederum im Laborunterricht die einzelnen Metallteile gefertigt und zusammengebaut. Die Elektroteile wurden sogar aus Übersee bestellt und die Schüler elektrifizieren das Auto, welches man auch über eine App steuern kann. All das hat zu einer erfolgreichen Teilnahme beim Programmierwettbewerb beigetragen.
Die 2. Klasse Mechatronik hat sich intensiv auf den Wettbewerb „talenty pro firmy“ in Budweis vorbereitet. Die Schüler mussten sich im Vorfeld mit der Micro-bit-Programmierung intensiv auseinandersetzen. Ein tschechischer Programmierexperte hat einen Tag lang mit den Schülern bei uns im Haus geübt. Im Laborunterricht lernten die Schüler mittels ausgeborgten Medienkoffern von der südböhmischen Wirtschaftskammer das Zusammenbauen der Komponenten. In der Folge hatten dann nach Plänen (welche wir aus Tschechien zur Verfügung gestellt bekamen) die Schüler wiederum im Laborunterricht die einzelnen Metallteile gefertigt und zusammengebaut. Die Elektroteile wurden sogar aus Übersee bestellt und die Schüler elektrifizieren das Auto, welches man auch über eine App steuern kann. All das hat zu einer erfolgreichen Teilnahme beim Programmierwettbewerb beigetragen.