Die Zukunft wird Klasse!

Wie kann man die Unterrichtsqualität steigern und Erfolge der SchülerInnen stärken? Die Projekte in dieser Kategorie gehen mit gutem Beispiel voran.

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"Schaut auf die Welt"

NMS Scheiblingkirchen

WISSEN – VERSTEHEN -HANDELN Beschäftigung mit SDGs u. Klimawandel. Schulische und außerschulische Lernräume nutzen. • Vorstellung der SDGs seitens der SchülerInnen im Rahmen von Schulversammlungen; Durchführen von Umfrage in Geschaften, Cafes, Banken usw. Videos herzustellen: http://hsscheiblingkirchen.ac.at/the-global-goals/ • Austausch mit externen ExpertInnen: Klimaforscherin Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb in Kooperation mit der Universität Innsbruck K.i.d.Z.21 (Univ.Prof. Lars Keller) Gletscherwoche in Obergurgel; Vortrag und Diskussion mit Dr. Christa Kummer (ORF-Wetter) • CO2 Beratungen der SchülerInnen in drei Gemeinden, Pflanzen von Waldstücken am Kampstein und in Haßbach. http://hsscheiblingkirchen.ac.at/co2-beratungstage-projektschaut-auf-die-welt-bewusstsein-schaffen-fuer-das-klima/ • Neuen Zugänge zum Thema in Kleingruppen erhalten: Impulstag „Handeln“ mit 15 Workshops zum Klimawandel für alle 120 Schüler • Neue Wege der Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen (VS Schwarzau, VS Pitten, VS Scheiblingkirchen), Gymnasium Sachsenbrunn (Vorwissenschaftliche Arbeit über das Projekt), Universität Innsbruck (Institut für Geografie, Forschungsauftrag: K.i.d.Z. 21 und Gletscherwoche in Obergurgl) Arbeit außerhalb der Schule: Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bromberg, Scheiblingkirchen-Thernberg, Warth und der Pfarre NÖ Landessieger beim Wettbewerb „17 und wir“ Magazin Weltnachrichten: www.entwicklung.at/weltnachrichten/#!/de/W9YJ9hu4/mitmachen/
WISSEN – VERSTEHEN -HANDELN Beschäftigung mit SDGs u. Klimawandel. Schulische und außerschulische Lernräume nutzen. • Vorstellung der SDGs seitens der SchülerInnen im Rahmen von Schulversammlungen; Durchführen von Umfrage in Geschaften, Cafes, Banken usw. Videos herzustellen: http://hsscheiblingkirchen.ac.at/the-global-goals/ • Austausch mit externen ExpertInnen: Klimaforscherin Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb in Kooperation mit der Universität Innsbruck K.i.d.Z.21 (Univ.Prof. Lars Keller) Gletscherwoche in Obergurgel; Vortrag und Diskussion mit Dr. Christa Kummer (ORF-Wetter) • CO2 Beratungen der SchülerInnen in drei Gemeinden, Pflanzen von Waldstücken am Kampstein und in Haßbach. http://hsscheiblingkirchen.ac.at/co2-beratungstage-projektschaut-auf-die-welt-bewusstsein-schaffen-fuer-das-klima/ • Neuen Zugänge zum Thema in Kleingruppen erhalten: Impulstag „Handeln“ mit 15 Workshops zum Klimawandel für alle 120 Schüler • Neue Wege der Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen (VS Schwarzau, VS Pitten, VS Scheiblingkirchen), Gymnasium Sachsenbrunn (Vorwissenschaftliche Arbeit über das Projekt), Universität Innsbruck (Institut für Geografie, Forschungsauftrag: K.i.d.Z. 21 und Gletscherwoche in Obergurgl) Arbeit außerhalb der Schule: Zusammenarbeit mit den Gemeinden Bromberg, Scheiblingkirchen-Thernberg, Warth und der Pfarre NÖ Landessieger beim Wettbewerb „17 und wir“ Magazin Weltnachrichten: www.entwicklung.at/weltnachrichten/#!/de/W9YJ9hu4/mitmachen/

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"Schaut auf die Welt"

NMS Scheiblingkirchen

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"Yes, we can" - Sprachenklasse mit Schwerpunkt Englisch

Bernoulligymnasium Wien

„Yes, we can“, lautete der Wahlkampfslogan von US-Präsident Barack Obama 2008. Auch wir haben uns dies zum Leitsatz gemacht um an unserer Schule das Projekt „Sprachklasse mit Schwerpunkt Englisch“ zu starten. Englisch ist eine bedeutende Weltsprache und wir wollten bei unseren Schülern die Freude am Erlernen dieser Sprache wecken und Ihnen verdeutlichen, dass Englisch nicht nur in der Arbeitswelt bedeutend ist sondern auch im Alltagsleben an Bedeutung gewinnt. Projektablauf: Zusätzlich zum Regelunterricht wird pro Semester ein Thema in jedem Gegenstand in englischer Sprache unterrichtet. In der „Conversation Class“ wird einmal wöchentlich in Kleingruppen auf spielerische Art und Weise die Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit verbessert und gefördert. Um Englisch noch aktiver zu nutzen, finden pro Semester auch 2-3 fächerübergreifende Projekte in englischer Sprache statt. Projekterfolg: -die Schüler verlieren die Scheu Englisch in- und außerhalb des Unterrichtes anzuwenden – die Schüler sind offener für neue Lehr- und Lernmethoden Lernerfolg: – die Schüler können der englischen Sprache früher mit einer Selbstverständlichkeit folgen -die Schüler erkennen, dass Englisch im Alltag an Bedeutung gewinnt, und sie können sich in verschiedenen Situationen sprachlich ausdrücken – durch die fächerübergreifenden Projekte in englischer Sprache und die „Conversation Class“ wird die Kommunikationsfähigkeit verbessert und die Klassengemeinschaft gestärkt
„Yes, we can“, lautete der Wahlkampfslogan von US-Präsident Barack Obama 2008. Auch wir haben uns dies zum Leitsatz gemacht um an unserer Schule das Projekt „Sprachklasse mit Schwerpunkt Englisch“ zu starten. Englisch ist eine bedeutende Weltsprache und wir wollten bei unseren Schülern die Freude am Erlernen dieser Sprache wecken und Ihnen verdeutlichen, dass Englisch nicht nur in der Arbeitswelt bedeutend ist sondern auch im Alltagsleben an Bedeutung gewinnt. Projektablauf: Zusätzlich zum Regelunterricht wird pro Semester ein Thema in jedem Gegenstand in englischer Sprache unterrichtet. In der „Conversation Class“ wird einmal wöchentlich in Kleingruppen auf spielerische Art und Weise die Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit verbessert und gefördert. Um Englisch noch aktiver zu nutzen, finden pro Semester auch 2-3 fächerübergreifende Projekte in englischer Sprache statt. Projekterfolg: -die Schüler verlieren die Scheu Englisch in- und außerhalb des Unterrichtes anzuwenden – die Schüler sind offener für neue Lehr- und Lernmethoden Lernerfolg: – die Schüler können der englischen Sprache früher mit einer Selbstverständlichkeit folgen -die Schüler erkennen, dass Englisch im Alltag an Bedeutung gewinnt, und sie können sich in verschiedenen Situationen sprachlich ausdrücken – durch die fächerübergreifenden Projekte in englischer Sprache und die „Conversation Class“ wird die Kommunikationsfähigkeit verbessert und die Klassengemeinschaft gestärkt

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Traktor to go

HTL Ried im Innkreis

Mit dem HTL Traktor auf dem eigenen Feld Das Einmalige am Projekt „Traktor to go“ ist, dass der mit modernster Technik ausgerüstete Traktor nicht nur im Praxisunterricht an der Schule zur Verfügung steht, sondern dass die SchülerInnen das Fahrzeug auch mit nach Hause nehmen dürfen, um damit zu arbeiten und wertvolle eigene Erfahrungen zu sammeln. Die überreichte Zugmaschine selbst ist ein Traktor der neuesten Schlepper-Generation, vollausgestattet mit AFS Lenksystem auf RTK und ISOBUS II und HMC II. Dazu passend legt die HTL Ried dieses Jahr einen speziellen Fokus auf Digitalisierung mit Lenksystemen und teilautonomem Fahren. Das neue Zugfahrzeug, zur Verfügung gestellt von Schwarzmayr LT und den Steyr-Traktorenwerken, soll Praxis als auch Motivation für die SchülerInnen gleichermaßen bieten. Seit Anfang dieses Schuljahres ist der brandneue und in Sonderlackierung gelieferte Steyr 4145 Profi CVT nun in ganz OÖ unterwegs – dort wo unsere SchülerInnen eben zu Hause sind. Mit viel Freude und Begeisterung erfolgt somit „Lehre an der Maschine“ und das sogar Großteiles in der Freizeit! Das eingereichte Projekt könnte grundsätzlich allen 3 Kategorien zugeordnet werden, beinhaltet es doch Partnerschaften aus Wirtschaft & Technik, Aspekte des starken Miteinanders aber vor allem viel Motivation u. Individualisierung für einen starken Unterricht!
Mit dem HTL Traktor auf dem eigenen Feld Das Einmalige am Projekt „Traktor to go“ ist, dass der mit modernster Technik ausgerüstete Traktor nicht nur im Praxisunterricht an der Schule zur Verfügung steht, sondern dass die SchülerInnen das Fahrzeug auch mit nach Hause nehmen dürfen, um damit zu arbeiten und wertvolle eigene Erfahrungen zu sammeln. Die überreichte Zugmaschine selbst ist ein Traktor der neuesten Schlepper-Generation, vollausgestattet mit AFS Lenksystem auf RTK und ISOBUS II und HMC II. Dazu passend legt die HTL Ried dieses Jahr einen speziellen Fokus auf Digitalisierung mit Lenksystemen und teilautonomem Fahren. Das neue Zugfahrzeug, zur Verfügung gestellt von Schwarzmayr LT und den Steyr-Traktorenwerken, soll Praxis als auch Motivation für die SchülerInnen gleichermaßen bieten. Seit Anfang dieses Schuljahres ist der brandneue und in Sonderlackierung gelieferte Steyr 4145 Profi CVT nun in ganz OÖ unterwegs – dort wo unsere SchülerInnen eben zu Hause sind. Mit viel Freude und Begeisterung erfolgt somit „Lehre an der Maschine“ und das sogar Großteiles in der Freizeit! Das eingereichte Projekt könnte grundsätzlich allen 3 Kategorien zugeordnet werden, beinhaltet es doch Partnerschaften aus Wirtschaft & Technik, Aspekte des starken Miteinanders aber vor allem viel Motivation u. Individualisierung für einen starken Unterricht!

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Traktor to go

HTL Ried im Innkreis

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Chicken School

ASO St. Anton

Vorrangig geht es bei dem Projekt um zwei Dinge: Erstens stehen die Hühner (nur weibliche Tiere kommen derzeit in Betracht) im Mittelpunkt. Deren Haltung, Pflege Ihres Lebensraums und die Begleitung des Aufwachsens sollen SchülerInnen lehrreiche Einblicke in die Landwirtschaft geben. Zweitens kommt das Ei als Produkt dieser Haltung. Es geht nicht um die Fleischproduktion, sondern um die Freude am Entstehen eines Lebensmittels, dass durch eigenes Zutun „gedeihen“ konnte. Diesbezügliche weitere Ziele kommen aus zwei Bereichen: 1. Berufsorientierung bzw. -vorbereitung: Vermittlung einfacher manueller Tätigkeiten, Anerziehen von Arbeitshaltung und -tugenden (Pünktlichkeit, Genauigkeit, Verlässlichkeit, …), Angewöhnung einer selbständigen Arbeitsweise, Gewährung von Einblicken in die „richtige“ Arbeitswelt, Erkenntnis der Notwendigkeit hygienischer und sanitärer Maßnahmen und bestmögliche Vorbereitung der SchülerInnen auf mögliche Berufsfelder (Hilfsberufe) und Ausbildungsinstitutionen (z. B.: berufsintegrative Ausbildungsmodelle). 2. Soziale Kompetenzen und Tierhaltung: Erlangen sozialer Kompetenzen (Teamfähigkeit, Verkauf von Produkten), Vielfalt der Hühnerrassen entdecken, Bedeutung der Hühnerrassen für den Menschen erkennen, Natürliches Verhalten und Lautäußerungen der Hühner kennenlernen und verstehen, Anforderungen an Lebensraum und Haltungsform einschätzen lernen, Verantwortung für Leben übernehmen, Achtsamen Umgang mit einem Nutztier lernen. = Learning by doing
Vorrangig geht es bei dem Projekt um zwei Dinge: Erstens stehen die Hühner (nur weibliche Tiere kommen derzeit in Betracht) im Mittelpunkt. Deren Haltung, Pflege Ihres Lebensraums und die Begleitung des Aufwachsens sollen SchülerInnen lehrreiche Einblicke in die Landwirtschaft geben. Zweitens kommt das Ei als Produkt dieser Haltung. Es geht nicht um die Fleischproduktion, sondern um die Freude am Entstehen eines Lebensmittels, dass durch eigenes Zutun „gedeihen“ konnte. Diesbezügliche weitere Ziele kommen aus zwei Bereichen: 1. Berufsorientierung bzw. -vorbereitung: Vermittlung einfacher manueller Tätigkeiten, Anerziehen von Arbeitshaltung und -tugenden (Pünktlichkeit, Genauigkeit, Verlässlichkeit, …), Angewöhnung einer selbständigen Arbeitsweise, Gewährung von Einblicken in die „richtige“ Arbeitswelt, Erkenntnis der Notwendigkeit hygienischer und sanitärer Maßnahmen und bestmögliche Vorbereitung der SchülerInnen auf mögliche Berufsfelder (Hilfsberufe) und Ausbildungsinstitutionen (z. B.: berufsintegrative Ausbildungsmodelle). 2. Soziale Kompetenzen und Tierhaltung: Erlangen sozialer Kompetenzen (Teamfähigkeit, Verkauf von Produkten), Vielfalt der Hühnerrassen entdecken, Bedeutung der Hühnerrassen für den Menschen erkennen, Natürliches Verhalten und Lautäußerungen der Hühner kennenlernen und verstehen, Anforderungen an Lebensraum und Haltungsform einschätzen lernen, Verantwortung für Leben übernehmen, Achtsamen Umgang mit einem Nutztier lernen. = Learning by doing

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Handyfasten

NMS Theresianum Eisenstadt

HANDYFASTEN 2 Schulwochen inkl. Wochenende war HANDY hinter verschlossener Vitrinenglastür. Motivation auf Grund ausgedehnter Öffentlichkeitsarbeit. Schule wurde lebendig!!! Genaue Vorbereitung mit SchülerInnen – z. B. Notfallskarte. Erstellung eines Fragenbogens. Interviews in der Stadt, in Klassen, in der Bildungsdirektion u. Landesregierung . Mit 24 SchülerInnen ca. 400 Interviewbögen gesammelt. Auswertung erfolgt jetzt (8 Items auf FB, ja/nein) großes Medieninteresse. Präsentation in anderen Klassen:Schulen … Ziel: Anregung, sich auf dieses Projekt einzulassen. Tolles Feedback auch seitens Eltern. Lernerfolg: Auch OHNE Handy/Smartphone lässt es sich leben… neue Beschäftigungen werden (wieder)entdeckt. Kommunikation mit gegenseitigem in die Augen schauen gelingt besser und ist klarer als so manche Nachricht auf WhatsApp u. dgl. Suchtverhalten kann durch derartige Projekte erkannt bzw. vorbeugend wirken. Ideen für die nächstfolgenden Klassen (7.+8. Schulstufe) 3.+ 4. Nms bereits in Planung – mit erweitertem Zeitraum und ausgeweitetem F. Projektbuch, Lieder und Theaterstück in Ausarbeitung. Auswertung wird spannend! GlG Dr. Susanne Koller mit ihrer 2 c Klasse…
HANDYFASTEN 2 Schulwochen inkl. Wochenende war HANDY hinter verschlossener Vitrinenglastür. Motivation auf Grund ausgedehnter Öffentlichkeitsarbeit. Schule wurde lebendig!!! Genaue Vorbereitung mit SchülerInnen – z. B. Notfallskarte. Erstellung eines Fragenbogens. Interviews in der Stadt, in Klassen, in der Bildungsdirektion u. Landesregierung . Mit 24 SchülerInnen ca. 400 Interviewbögen gesammelt. Auswertung erfolgt jetzt (8 Items auf FB, ja/nein) großes Medieninteresse. Präsentation in anderen Klassen:Schulen … Ziel: Anregung, sich auf dieses Projekt einzulassen. Tolles Feedback auch seitens Eltern. Lernerfolg: Auch OHNE Handy/Smartphone lässt es sich leben… neue Beschäftigungen werden (wieder)entdeckt. Kommunikation mit gegenseitigem in die Augen schauen gelingt besser und ist klarer als so manche Nachricht auf WhatsApp u. dgl. Suchtverhalten kann durch derartige Projekte erkannt bzw. vorbeugend wirken. Ideen für die nächstfolgenden Klassen (7.+8. Schulstufe) 3.+ 4. Nms bereits in Planung – mit erweitertem Zeitraum und ausgeweitetem F. Projektbuch, Lieder und Theaterstück in Ausarbeitung. Auswertung wird spannend! GlG Dr. Susanne Koller mit ihrer 2 c Klasse…

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Handyfasten

NMS Theresianum Eisenstadt

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Die besten Fünf kommen in die nächste Runde!

Die besten fünf Projekte aus jeder Kategorie werden unserem Wissenschaftsexperte sowie der Jury vorgestellt und sind weiterhin beim Starke Schulen-Award 2020 dabei!

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Co - Pädagoge auf vier Pfoten

Voksschule Zwettl an der Rodl

Ela ist eine staatlich zertifizierte Therapiebegleithündin, die mich seit Schulbeginn einmal wöchentlich im Unterricht begleitet. Sie unterstützt meine pädagogische Arbeit. Eine Stunde arbeitet sie aktiv mit den Kindern, danach ist sie als Freundin der Kinder in der Klasse anwesend. Die Schüler lesen ihr laut vor. Sie ist Zuhörerin, die nicht kritisiert oder unterbricht. Die Freude am Lesen wird geweckt, das Selbstvertrauen gestärkt. Sie würfelt Lesefragen zur Sinnerfassung, bringt Lesespiele mit, in denen die Kinder aktiv mit ihr arbeiten. Individuelle Förderung ist möglich. Ela dreht am Glücksrad Rechnungen, wählt durch das Öffnen von Dosen Aufgaben aus, oder wird von den Kindern durch einen Parcour geführt in dem es Aufgaben zu lösen gibt. Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Ihre Anwesenheit schafft eine entspannte Atmosphäre und wirkt sich positiv auf das Sozialverhalten der Kinder und auf das Klassenklima aus. Ein respektvoller Umgang miteinander und dem Hund gegenüber findet statt, die Lernfreude steigt, die Aufgaben werden exakter durchgeführt. Die Kinder freuen sich jedes Mal auf Ela, es werden neben dem pädagogischen Aspekt auch Ängste gegenüber Hunden abgebaut. Dies zeigt mir, dass mein Projekt erfolgreich ist. Ela wurde bei einem Treffen der gesamten Schule allen Kindern vorgestellt. Durch die Zusammenarbeit im Kollegium wird möglich, dass Ela mit mir auch andere Klassen besucht und auch diese das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden lernen.
Ela ist eine staatlich zertifizierte Therapiebegleithündin, die mich seit Schulbeginn einmal wöchentlich im Unterricht begleitet. Sie unterstützt meine pädagogische Arbeit. Eine Stunde arbeitet sie aktiv mit den Kindern, danach ist sie als Freundin der Kinder in der Klasse anwesend. Die Schüler lesen ihr laut vor. Sie ist Zuhörerin, die nicht kritisiert oder unterbricht. Die Freude am Lesen wird geweckt, das Selbstvertrauen gestärkt. Sie würfelt Lesefragen zur Sinnerfassung, bringt Lesespiele mit, in denen die Kinder aktiv mit ihr arbeiten. Individuelle Förderung ist möglich. Ela dreht am Glücksrad Rechnungen, wählt durch das Öffnen von Dosen Aufgaben aus, oder wird von den Kindern durch einen Parcour geführt in dem es Aufgaben zu lösen gibt. Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Ihre Anwesenheit schafft eine entspannte Atmosphäre und wirkt sich positiv auf das Sozialverhalten der Kinder und auf das Klassenklima aus. Ein respektvoller Umgang miteinander und dem Hund gegenüber findet statt, die Lernfreude steigt, die Aufgaben werden exakter durchgeführt. Die Kinder freuen sich jedes Mal auf Ela, es werden neben dem pädagogischen Aspekt auch Ängste gegenüber Hunden abgebaut. Dies zeigt mir, dass mein Projekt erfolgreich ist. Ela wurde bei einem Treffen der gesamten Schule allen Kindern vorgestellt. Durch die Zusammenarbeit im Kollegium wird möglich, dass Ela mit mir auch andere Klassen besucht und auch diese das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden lernen.

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Co - Pädagoge auf vier Pfoten

Voksschule Zwettl an der Rodl

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SELECT - das flexible Stundenplansystem

Andorf Technology School

SELECT ist ein flexibles Stundenplansystem bei dem die Schüler_innen bis zu sechs Unterrichtseinheiten wöchentlich frei wählen können. SELECT-Zeiten sind demnach fixe Einheiten im Stundenplan, in denen die Schüler_innen die Lehrperson bzw. den Unterrichtsgegenstand aus einem bestimmten Angebot über ein Online-Buchungssystem selbst auswählen. Sie sind Teil der regulären Unterrichtszeit und es besteht Anwesenheitspflicht. In den SELECT-Zeiten arbeiten die Schüler_innen selbstständig an Aufgabenstellungen und Projekten. Sie können fachliche Inhalte und die Art der Lernaktivitäten selbst festlegen und in ihrem individuellen Lerntempo arbeiten. Auf die Dokumentation der Beschäftigung in den SELECT-Einheiten wird besonders Wert gelegt. In einem SELECT-Planer müssen die Schüler_innen ihre Aktivitäten, erledigte Arbeitsaufträge und Termine dokumentieren. Die Klassenvorstände kontrollieren regelmäßig die Vollständigkeit der Eintragungen und reflektieren mit den Schülern_innen den Lernfortschritt. An der Andorf Technology School wird das Lernen als komplexer Prozess gesehen, der die Eigenverantwortung der Schüler_innen braucht. Das Ziel unseres Individualisierungsprojekts ist es, Jugendliche anzuleiten, ihre Lernbedürfnisse zu erkennen, ihr Zeitmanagement gut im Griff zu haben und Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen. Auf diesem Weg bleiben die Schüler_innen aber nicht alleine, sondern erhalten verlässlich Unterstützung, wenn sie diese benötigen.
SELECT ist ein flexibles Stundenplansystem bei dem die Schüler_innen bis zu sechs Unterrichtseinheiten wöchentlich frei wählen können. SELECT-Zeiten sind demnach fixe Einheiten im Stundenplan, in denen die Schüler_innen die Lehrperson bzw. den Unterrichtsgegenstand aus einem bestimmten Angebot über ein Online-Buchungssystem selbst auswählen. Sie sind Teil der regulären Unterrichtszeit und es besteht Anwesenheitspflicht. In den SELECT-Zeiten arbeiten die Schüler_innen selbstständig an Aufgabenstellungen und Projekten. Sie können fachliche Inhalte und die Art der Lernaktivitäten selbst festlegen und in ihrem individuellen Lerntempo arbeiten. Auf die Dokumentation der Beschäftigung in den SELECT-Einheiten wird besonders Wert gelegt. In einem SELECT-Planer müssen die Schüler_innen ihre Aktivitäten, erledigte Arbeitsaufträge und Termine dokumentieren. Die Klassenvorstände kontrollieren regelmäßig die Vollständigkeit der Eintragungen und reflektieren mit den Schülern_innen den Lernfortschritt. An der Andorf Technology School wird das Lernen als komplexer Prozess gesehen, der die Eigenverantwortung der Schüler_innen braucht. Das Ziel unseres Individualisierungsprojekts ist es, Jugendliche anzuleiten, ihre Lernbedürfnisse zu erkennen, ihr Zeitmanagement gut im Griff zu haben und Verantwortung für ihren Lernprozess zu übernehmen. Auf diesem Weg bleiben die Schüler_innen aber nicht alleine, sondern erhalten verlässlich Unterstützung, wenn sie diese benötigen.

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Alexa - die personifizierte Sprachassistentin der MKM Stift Zwettl

Neue Mittelschule Stift Zwettl

Wir haben Alexa, die allseitig bekannte Sprachassistentin zum Leben erweckt. Alexa führte durch einen vergnüglichen Abend an der Musik- und Kreativmittelschule, zu dem viele Gäste geladen waren. Zum Schluss gab sich Alexa als Person zu erkennen. Die Schauspieler und Schauspielerinnen haben das Programm des Abends selbst verfasst und performiert und nehmen eine riesige Portion Selbstbewusstsein als Lernerfolg mit.
Wir haben Alexa, die allseitig bekannte Sprachassistentin zum Leben erweckt. Alexa führte durch einen vergnüglichen Abend an der Musik- und Kreativmittelschule, zu dem viele Gäste geladen waren. Zum Schluss gab sich Alexa als Person zu erkennen. Die Schauspieler und Schauspielerinnen haben das Programm des Abends selbst verfasst und performiert und nehmen eine riesige Portion Selbstbewusstsein als Lernerfolg mit.

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Die ersten Schritte im Brückenbau

Camillo Sitte Bautechnikum

Wir haben beim Brückenbauwettbewerb teilgenommen und den ersten Platz belegt und dadurch viel Erfahrung sammeln können.
Wir haben beim Brückenbauwettbewerb teilgenommen und den ersten Platz belegt und dadurch viel Erfahrung sammeln können.

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Virtuelle Klasse der HTL Mössingerstraße

HTL Mössingerstraße

Die HTL Mössingerstraße führt eine neue „virtuelle“ Klasse ein und fördert so die Schüler/innen individuell nach ihren Stärken und Begabungen, um diese bestmöglich auf die berufliche Zukunft im Bereich der Digitalisierung vorzubereiten. Durch Kooperationen mit der Wirtschaft, unter anderem mit Infineon, arbeiten die Schüler/innen der HTL innovativ, berufsbezogen und praxisorientiert an Projekten und Problemlösungen. Dabei werden Schülerinnen und Schüler aus allen Abteilungen der Schule aus verschiedenen Jahrgängen temporär zu einer „virtuellen Klasse“ zusammengefasst. In diesem Rahmen werden alt bewährte Konzepte mit neuen, innovativen pädagogischen Ansätzen kombiniert. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Stärken und Begabungen optimal einsetzen und ihr Wissen mit projektbezogenen, praktischen und erforschenden Unterrichtsmethoden im Team zielorientiert einsetzen und somit wieder selbst neue Erkenntnisse gewinnen. Diesbezüglich ist die „virtuelle“ Klasse ein Paradebeispiel für Individualisierung und personalisiertes Lernen, denn jede/r Schüler/in lernt, forscht und arbeitet auf jener Lernstufe, in der er/sie sich gerade befindet. Im jahrgangs- und abteilungsüber-greifenden Unterricht lernen die Jüngeren von den Älteren und umgekehrt. Des Weiteren wird auch das vernetzte Denken zwischen den Abteilungen gefördert. Durch die individuellen Stärken und Begabungen, die jeder Jugendliche einbringt, wächst bei allen die Motivation am Lernen und Forschen und der Selbstwert.
Die HTL Mössingerstraße führt eine neue „virtuelle“ Klasse ein und fördert so die Schüler/innen individuell nach ihren Stärken und Begabungen, um diese bestmöglich auf die berufliche Zukunft im Bereich der Digitalisierung vorzubereiten. Durch Kooperationen mit der Wirtschaft, unter anderem mit Infineon, arbeiten die Schüler/innen der HTL innovativ, berufsbezogen und praxisorientiert an Projekten und Problemlösungen. Dabei werden Schülerinnen und Schüler aus allen Abteilungen der Schule aus verschiedenen Jahrgängen temporär zu einer „virtuellen Klasse“ zusammengefasst. In diesem Rahmen werden alt bewährte Konzepte mit neuen, innovativen pädagogischen Ansätzen kombiniert. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Stärken und Begabungen optimal einsetzen und ihr Wissen mit projektbezogenen, praktischen und erforschenden Unterrichtsmethoden im Team zielorientiert einsetzen und somit wieder selbst neue Erkenntnisse gewinnen. Diesbezüglich ist die „virtuelle“ Klasse ein Paradebeispiel für Individualisierung und personalisiertes Lernen, denn jede/r Schüler/in lernt, forscht und arbeitet auf jener Lernstufe, in der er/sie sich gerade befindet. Im jahrgangs- und abteilungsüber-greifenden Unterricht lernen die Jüngeren von den Älteren und umgekehrt. Des Weiteren wird auch das vernetzte Denken zwischen den Abteilungen gefördert. Durch die individuellen Stärken und Begabungen, die jeder Jugendliche einbringt, wächst bei allen die Motivation am Lernen und Forschen und der Selbstwert.