Die Zukunft wird Klasse!

Von den Großen lernen. Wie wichtig und wertvoll ein starker Partner bei einem Projekt sein kann, zeigen uns die Einreichungen in dieser Kategorie.

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Servus Sankt Martin

NMS St.Martin im Mühlkreis

Der vielleicht größte Tag der offenen Tür Österreichs. Die St. Martiner Wirtschaft lud gemeinsam mit der NMS St. Martin im Mühlkreis am 4. Oktober 2019 Interessierte ein, regionale Betriebe zu erkunden. Mehr als 50 teilnehmende Unternehmen aus über 35 unterschiedlichen Branchen boten, initiiert von der St. Martiner Wirtschaft, einen exklusiven und einmaligen Blick hinter die Kulissen. Betriebe sehen, hören, riechen, spüren, vielseitig wahrnehmen und ChefInnen, MitarbeiterInnen, ihren Arbeitsplatz und ihre Produkte kennenlernen stand dabei im Vordergrund. Die NMS St. Martin und zahlreiche andere BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, um die Betriebe in und um St. Martin im Mühlkreis näher kennenzulernen. In Kleingruppen von ca. 12 SchülerInnen und begleitet von einer Lehrperson konnten wir die Betriebe besuchen und uns so über Lehrstellen und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region informieren. Der angemessene Abschluss dieses ereignisreichen Tages wurde im Zuge einer Veranstaltung im Empire St. Martin, einem der modernsten Nachtclubs Österreichs, begangen. Hier erwarteten die Gäste ein außergewöhnlicher Blick hinter die Kulissen der Nach(t)leben-Location und ein gemütlicher gemeinsamer Ausklang. Weiters wurde unter all jenen Personen, die mit ihrem Sammelpass mindestens fünf Unternehmen besuchten, ein brandneuer E-Scooter verlost. Auch eine eigene Internetseite informiert über dieses tolle Projekt: www.servussanktmartin.at
Der vielleicht größte Tag der offenen Tür Österreichs. Die St. Martiner Wirtschaft lud gemeinsam mit der NMS St. Martin im Mühlkreis am 4. Oktober 2019 Interessierte ein, regionale Betriebe zu erkunden. Mehr als 50 teilnehmende Unternehmen aus über 35 unterschiedlichen Branchen boten, initiiert von der St. Martiner Wirtschaft, einen exklusiven und einmaligen Blick hinter die Kulissen. Betriebe sehen, hören, riechen, spüren, vielseitig wahrnehmen und ChefInnen, MitarbeiterInnen, ihren Arbeitsplatz und ihre Produkte kennenlernen stand dabei im Vordergrund. Die NMS St. Martin und zahlreiche andere BesucherInnen nutzten die Gelegenheit, um die Betriebe in und um St. Martin im Mühlkreis näher kennenzulernen. In Kleingruppen von ca. 12 SchülerInnen und begleitet von einer Lehrperson konnten wir die Betriebe besuchen und uns so über Lehrstellen und Ausbildungsmöglichkeiten in der Region informieren. Der angemessene Abschluss dieses ereignisreichen Tages wurde im Zuge einer Veranstaltung im Empire St. Martin, einem der modernsten Nachtclubs Österreichs, begangen. Hier erwarteten die Gäste ein außergewöhnlicher Blick hinter die Kulissen der Nach(t)leben-Location und ein gemütlicher gemeinsamer Ausklang. Weiters wurde unter all jenen Personen, die mit ihrem Sammelpass mindestens fünf Unternehmen besuchten, ein brandneuer E-Scooter verlost. Auch eine eigene Internetseite informiert über dieses tolle Projekt: www.servussanktmartin.at

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Servus Sankt Martin

NMS St.Martin im Mühlkreis

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Mehrwert der Ausbildung durch zwischen Schule und Wirtschaftsbetrieben

HLW Rankweil

Abenteuer Auslandspraktikum Im 3. Jahrgang absolvieren die Schüler/innen ein Pflichtpraktikum. Der Großteil bevorzugt einen Aufenthalt außerhalb von Österreich und nimmt am Erasmus+ Projekt teil. Die Schule pflegt seit Jahren eine enge Kooperation mit über 45 Partnerbetrieben im Ausland. Im Praktikum lernen Schüler/innen Verantwortung für sich zu übernehmen, selbständig zu arbeiten und ihre Sprachkenntnisse zu festigen. Unvergessliche Praxiserfahrungen Serviereinsätze zählen zu den Highlights für unsere Schüler/innen. Sie führen uns von Vorarlberg bis Garmisch, Berlin oder Prag und ermöglichen uns tolle Erfahrungen und unvergessliche Erinnerungen. Im Vordergrund steht natürlich die Weiterbildung unserer Servicekenntnisse, aber auch der Spaß an der Arbeit darf nicht zu kurz kommen. Die World Gymnaestrada 2019 vereinte 60 Nationen mit 20.000 Teilnehmer/innen. 15.000 Speisen wurden täglich im Messegelände von über 100 Schülerinnen und Lehrpersonen zusammen mit Seidl Catering zubereitet. Neue Kontakte mit Menschen aus der ganzen Welt, Verbesserung unserer Sprachkenntnisse und viele neue Eindrücke – das alles haben wir mitgenommen. Einblicke ins Arbeitsleben Das Fach Unternehmens-und Dienstleistungsmanagement besteht aus praxisnahen Vorträgen von berufserfahrenen Unternehmern in den Bereichen Marketing, Management und Unternehmensgründung. Durch die Exkursionen in die international erfolgreichen Unternehmen bekommen wir Einblicke in verschiedene Berufe.
Abenteuer Auslandspraktikum Im 3. Jahrgang absolvieren die Schüler/innen ein Pflichtpraktikum. Der Großteil bevorzugt einen Aufenthalt außerhalb von Österreich und nimmt am Erasmus+ Projekt teil. Die Schule pflegt seit Jahren eine enge Kooperation mit über 45 Partnerbetrieben im Ausland. Im Praktikum lernen Schüler/innen Verantwortung für sich zu übernehmen, selbständig zu arbeiten und ihre Sprachkenntnisse zu festigen. Unvergessliche Praxiserfahrungen Serviereinsätze zählen zu den Highlights für unsere Schüler/innen. Sie führen uns von Vorarlberg bis Garmisch, Berlin oder Prag und ermöglichen uns tolle Erfahrungen und unvergessliche Erinnerungen. Im Vordergrund steht natürlich die Weiterbildung unserer Servicekenntnisse, aber auch der Spaß an der Arbeit darf nicht zu kurz kommen. Die World Gymnaestrada 2019 vereinte 60 Nationen mit 20.000 Teilnehmer/innen. 15.000 Speisen wurden täglich im Messegelände von über 100 Schülerinnen und Lehrpersonen zusammen mit Seidl Catering zubereitet. Neue Kontakte mit Menschen aus der ganzen Welt, Verbesserung unserer Sprachkenntnisse und viele neue Eindrücke – das alles haben wir mitgenommen. Einblicke ins Arbeitsleben Das Fach Unternehmens-und Dienstleistungsmanagement besteht aus praxisnahen Vorträgen von berufserfahrenen Unternehmern in den Bereichen Marketing, Management und Unternehmensgründung. Durch die Exkursionen in die international erfolgreichen Unternehmen bekommen wir Einblicke in verschiedene Berufe.

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Wir helfen. - Hilfst auch du?

Handelsakademie Innsbruck

KAT6A wird durch eine Mutation des gleichnamigen Gens ausgelöst. Dieses trägt dazu bei, dass Gene in bestimmter Reihenfolge abgelesen werden, damit sich die Organe entwickeln können. Bei KAT6A ist dieser Vorgang gestört. Schritt für Schritt betreuen Ärzte und Therapeuten die Entwicklung der Kinder. Die Ursache dieser Erkrankung kann nicht behandelt werden, aber viele Symptome und man kann zukünftig für mehr Lebensqualität sorgen. Die Handelsakademie und Handelsschule Innsbruck sowie Gänserndorf sind die ersten zwei Schulen in Österreich, die ab 2020 die Patenschaft für die österreichischen KAT6A-Kinder übernommen haben. Das bedeutet, sie übernehmen die Aufgabe soziales Engagement mit jeweils einem Schulprojekt pro Jahr zu zeigen. Unternehmen verschiedenster Bereiche arbeiten dabei unterstützend Hand in Hand mit und lassen die Schüler/innen von den Kooperationspartnern lernen. So gehören nehmen Drone project, airmedia Tirol, MWW Photography, Andreas Quella Gratze, Schloss Ambras, Volkskunstmuseum, Metropol Innsbruck, Gummiwerk Imst, BEKO’S Burger, der Visagist, Rebekka Ruétz, Studia, Busch Schweißtechnik uvm. zu Partnern, mit denen gemeinsam die Kinder unterstützt und Lernen gefördert wird. Unsere Projektgruppe hat eine Vernissage zugunsten v. Ella am Tag der seltenen Erkrankungen (29.02.) organisiert. Am Jahresende erhält ein Kooperationspartner, der geholfen hat, von den Schülern den begehrten Zebär-Award hoffentlich Dank Projektarbeit bald in 3D.
KAT6A wird durch eine Mutation des gleichnamigen Gens ausgelöst. Dieses trägt dazu bei, dass Gene in bestimmter Reihenfolge abgelesen werden, damit sich die Organe entwickeln können. Bei KAT6A ist dieser Vorgang gestört. Schritt für Schritt betreuen Ärzte und Therapeuten die Entwicklung der Kinder. Die Ursache dieser Erkrankung kann nicht behandelt werden, aber viele Symptome und man kann zukünftig für mehr Lebensqualität sorgen. Die Handelsakademie und Handelsschule Innsbruck sowie Gänserndorf sind die ersten zwei Schulen in Österreich, die ab 2020 die Patenschaft für die österreichischen KAT6A-Kinder übernommen haben. Das bedeutet, sie übernehmen die Aufgabe soziales Engagement mit jeweils einem Schulprojekt pro Jahr zu zeigen. Unternehmen verschiedenster Bereiche arbeiten dabei unterstützend Hand in Hand mit und lassen die Schüler/innen von den Kooperationspartnern lernen. So gehören nehmen Drone project, airmedia Tirol, MWW Photography, Andreas Quella Gratze, Schloss Ambras, Volkskunstmuseum, Metropol Innsbruck, Gummiwerk Imst, BEKO’S Burger, der Visagist, Rebekka Ruétz, Studia, Busch Schweißtechnik uvm. zu Partnern, mit denen gemeinsam die Kinder unterstützt und Lernen gefördert wird. Unsere Projektgruppe hat eine Vernissage zugunsten v. Ella am Tag der seltenen Erkrankungen (29.02.) organisiert. Am Jahresende erhält ein Kooperationspartner, der geholfen hat, von den Schülern den begehrten Zebär-Award hoffentlich Dank Projektarbeit bald in 3D.

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Wir helfen. - Hilfst auch du?

Handelsakademie Innsbruck

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HAK1 Works Abroad

BHAK1 Salzburg

Damit unsere Schüler/innen einen Teil ihres Pflichtpraktikums in anderen Ländern absolvieren können, wurde 2018 das Projekt ‚HAK1 Works Abroad‘ entwickelt. Bisher haben 73 Schüler/innen in Spanien, Malta, Finnland, England, Irland und den Niederlanden gearbeitet. Julian war bei einem Brillenproduzenten für Fotographie, Verkauf sowie die Betreuung des Instagram Accounts zuständig. Andjela hat in einer Organisation, die mit Delfinen arbeitet, Trainingskurse organisiert und war für Socialmedia-Marketing verantwortlich. Voraussetzung dafür ist ein nachhaltiges Netzwerk an Partnerschaften mit Agenturen und Unternehmen. Bei der Organisation steht den Schüler/innen Prof. Crewe tatkräftig zur Seite. Er kümmert sich um den Kontakt mit den Agenturen, veranstaltet Informationsveranstaltungen für Interessente und deren Elten und sorgt dafür, dass die Reise- und Aufenthaltskosten durch eine Erasmus+-Förderung refundiert werden. Seine Idee war es, dass die Schüler/innen in einem Blog auf Englisch über ihre Erfahrungen berichten. Dadurch reflektieren sie ihre Erlebnisse und der sprachliche sowie persönliche Lernerfolg sind nachvollziehbar. > hak1worksabroad.at Der Erfolg dieses Projekts liegt in seiner Nachhaltigkeit: so nimmt die Zahl der Schüler/innen die daran teilnehmen wollen von Jahr zu Jahr zu. Weiters arbeiten bzw. studieren von den 14 Schüler/innen die 2018 (dem ersten Projektjahr) teilgenommen haben, derzeit 4 in Weissrussland, Vietnam, Costa Rica sowie Bolivien.
Damit unsere Schüler/innen einen Teil ihres Pflichtpraktikums in anderen Ländern absolvieren können, wurde 2018 das Projekt ‚HAK1 Works Abroad‘ entwickelt. Bisher haben 73 Schüler/innen in Spanien, Malta, Finnland, England, Irland und den Niederlanden gearbeitet. Julian war bei einem Brillenproduzenten für Fotographie, Verkauf sowie die Betreuung des Instagram Accounts zuständig. Andjela hat in einer Organisation, die mit Delfinen arbeitet, Trainingskurse organisiert und war für Socialmedia-Marketing verantwortlich. Voraussetzung dafür ist ein nachhaltiges Netzwerk an Partnerschaften mit Agenturen und Unternehmen. Bei der Organisation steht den Schüler/innen Prof. Crewe tatkräftig zur Seite. Er kümmert sich um den Kontakt mit den Agenturen, veranstaltet Informationsveranstaltungen für Interessente und deren Elten und sorgt dafür, dass die Reise- und Aufenthaltskosten durch eine Erasmus+-Förderung refundiert werden. Seine Idee war es, dass die Schüler/innen in einem Blog auf Englisch über ihre Erfahrungen berichten. Dadurch reflektieren sie ihre Erlebnisse und der sprachliche sowie persönliche Lernerfolg sind nachvollziehbar. > hak1worksabroad.at Der Erfolg dieses Projekts liegt in seiner Nachhaltigkeit: so nimmt die Zahl der Schüler/innen die daran teilnehmen wollen von Jahr zu Jahr zu. Weiters arbeiten bzw. studieren von den 14 Schüler/innen die 2018 (dem ersten Projektjahr) teilgenommen haben, derzeit 4 in Weissrussland, Vietnam, Costa Rica sowie Bolivien.

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Kooperationsklasse HTL Mössingerstraße/BG BRG Mössingerstraße

HTL Mössingerstraße

Die Kooperationsklasse der HTL Mössingerstraße und des BG/BRG Mössingerstraße in dieser Form ist einzigartig in Österreich. In dieser Klasse mit eigenem Lehrplan wurden bereits über 300 Schüler und Schülerinnen in der Unterstufe des Gymnasiums mit den Lernbereichen des praktischen Verstehens und der Technik vertraut gemacht. Die Kooperationsklasse verbindet den Theorieunterricht mit dem praktischen Unterricht in den Werkstätten der HTL. Die Schülerinnen und Schüler des BG/BRG lernen somit viele innovative Unterrichtsmethoden kennen, die den Lernerfolg und die Begeisterung nachweislich steigern. So lernen die Gymnasiasten den Lernstoff fächerübergreifend und auch praktisch kennen. Eine weitere Besonderheit dabei ist, dass sie in den Werkstätten der HTL nicht von Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden, sondern von den Schülerinnen und Schülern der HTL, diese fungieren als Tutorinnen und Tutoren. Dadurch werden Teamarbeit, soziale Kompetenzen, sinnergreifendes Verstehen und Lernen in Zusammenhängen und die Begeisterung für die Technik gefördert. Die Kooperationsklasse fördert die Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung des Lernens der Schüler/innen und zeigt, dass Lernen praktisch angewendet auch Spaß macht. Des Weiteren erarbeitet sich jede Schülerin, jeder Schüler einen Modell-Werkzeugkoffer, den er behalten darf. Damit wird auch die Möglichkeit geboten, zu Hause weiterhin technisch zu basteln und zu arbeiten.
Die Kooperationsklasse der HTL Mössingerstraße und des BG/BRG Mössingerstraße in dieser Form ist einzigartig in Österreich. In dieser Klasse mit eigenem Lehrplan wurden bereits über 300 Schüler und Schülerinnen in der Unterstufe des Gymnasiums mit den Lernbereichen des praktischen Verstehens und der Technik vertraut gemacht. Die Kooperationsklasse verbindet den Theorieunterricht mit dem praktischen Unterricht in den Werkstätten der HTL. Die Schülerinnen und Schüler des BG/BRG lernen somit viele innovative Unterrichtsmethoden kennen, die den Lernerfolg und die Begeisterung nachweislich steigern. So lernen die Gymnasiasten den Lernstoff fächerübergreifend und auch praktisch kennen. Eine weitere Besonderheit dabei ist, dass sie in den Werkstätten der HTL nicht von Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet werden, sondern von den Schülerinnen und Schülern der HTL, diese fungieren als Tutorinnen und Tutoren. Dadurch werden Teamarbeit, soziale Kompetenzen, sinnergreifendes Verstehen und Lernen in Zusammenhängen und die Begeisterung für die Technik gefördert. Die Kooperationsklasse fördert die Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung des Lernens der Schüler/innen und zeigt, dass Lernen praktisch angewendet auch Spaß macht. Des Weiteren erarbeitet sich jede Schülerin, jeder Schüler einen Modell-Werkzeugkoffer, den er behalten darf. Damit wird auch die Möglichkeit geboten, zu Hause weiterhin technisch zu basteln und zu arbeiten.

Die besten Fünf kommen in die nächste Runde!

Die besten fünf Projekte aus jeder Kategorie werden unserem Wissenschaftsexperte sowie der Jury vorgestellt und sind weiterhin beim Starke Schulen-Award 2020 dabei!

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Kinder in die Technik

HTL Mössingerstraße

„Kinder in die Technik“ ist ein institutionen- und fächerübergreifendes Projekt der HTL Mössingerstraße mit Kindergärten, Volksschulen, NMS und Gymnasium. Ziel ist es, die Kinder schon ab dem Kindergartenalter für Technik zu begeistern. Die Schüler/innen der HTL planen und organisieren im Deutschunterricht selbstständig das Projekt und führen dieses im Rahmen des Werkstättenunterrichtes durch. Es wird eine Styropormaus oder ein Hoverkraft mit Elektromotor gefertigt. Dabei löten bereits Kindergartenkinder unter der Anleitung der Schüler/innen die Platine. Die Schüler/innen werden zu Lehrenden und erklären die Werkstätten und technische Vorgänge. Dabei übernehmen die Jugendlichen die Verantwortung für die Kinder. Der Lernerfolg bei den Schüler/innen der HTL besteht darin, dass sie Kompetenzen durch das praktische Anwenden (learning by doing) in den Bereichen Projektmanagement, soziale Kompetenzen, zielgruppenadäquate Sprachverwendung (Erklärungen müssen kindgerecht sein), Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation und eine Vertiefung in den technischen Gegenständen (man muss die Vorgänge verstehen, um sie zu erklären) erwerben. Das Projekt besteht aus drei Halbtagen: Kennenlernen der Werkstätten und Labors, Fertigen der Maus und Präsentation des Projektes vor den Eltern der Kinder und eine Exkursion in den Kindergarten/Schule. Das Projekt hat viele Anfragen von Kindergärten und Schulen und wurde in den letzten neun Jahren mit vielen Klassen der HTL durchgeführt.
„Kinder in die Technik“ ist ein institutionen- und fächerübergreifendes Projekt der HTL Mössingerstraße mit Kindergärten, Volksschulen, NMS und Gymnasium. Ziel ist es, die Kinder schon ab dem Kindergartenalter für Technik zu begeistern. Die Schüler/innen der HTL planen und organisieren im Deutschunterricht selbstständig das Projekt und führen dieses im Rahmen des Werkstättenunterrichtes durch. Es wird eine Styropormaus oder ein Hoverkraft mit Elektromotor gefertigt. Dabei löten bereits Kindergartenkinder unter der Anleitung der Schüler/innen die Platine. Die Schüler/innen werden zu Lehrenden und erklären die Werkstätten und technische Vorgänge. Dabei übernehmen die Jugendlichen die Verantwortung für die Kinder. Der Lernerfolg bei den Schüler/innen der HTL besteht darin, dass sie Kompetenzen durch das praktische Anwenden (learning by doing) in den Bereichen Projektmanagement, soziale Kompetenzen, zielgruppenadäquate Sprachverwendung (Erklärungen müssen kindgerecht sein), Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation und eine Vertiefung in den technischen Gegenständen (man muss die Vorgänge verstehen, um sie zu erklären) erwerben. Das Projekt besteht aus drei Halbtagen: Kennenlernen der Werkstätten und Labors, Fertigen der Maus und Präsentation des Projektes vor den Eltern der Kinder und eine Exkursion in den Kindergarten/Schule. Das Projekt hat viele Anfragen von Kindergärten und Schulen und wurde in den letzten neun Jahren mit vielen Klassen der HTL durchgeführt.

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Kinder in die Technik

HTL Mössingerstraße

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Brücken bauen - Eine gemeinsame Zukunft statt Grenzen sichern

Praxis-HAK Völkermarkt

Es handelt sich hierbei um ein Projekt der Landesausstellung Carinthija 2020. Die Brücken über die Drau, von Rossegg bis Dravograd, werden von 30 zeitgenössischen Kärntner Künstlern/innen und zwei Kärntner Schulen bespielt. Die Inszenierungen werden durchgehend zweisprachig realisiert. Die Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt werden gemeinsam mit Edwin Wiegele, Maler und Grafiker aus Haimburg, die Annabrücke, die direkt über das Verbund-Wasserkraftwerk führt und eine Radfahrbrücke ist, bespielen. Die Botschaft ist es, den Klima- und Umweltschutz als gemeinsame Herausforderung kulturell unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen zu betrachten. Auch die Notwendigkeit, bisherige politische Problemlösungsstrategien zu überdenken, weil diese bisher meist national-staatlich orientiert waren. Umwelt- und Klimaschutz brauchen aber gesamteuropäische, ja globale Lösungsansätze. Die Forderung „Diskutiert nicht über Ortstafeln, sondern über Möglichkeiten und Wege, wie wir unsere Heimat Erde für uns und unsere Nachkommen erhalten können!“
Es handelt sich hierbei um ein Projekt der Landesausstellung Carinthija 2020. Die Brücken über die Drau, von Rossegg bis Dravograd, werden von 30 zeitgenössischen Kärntner Künstlern/innen und zwei Kärntner Schulen bespielt. Die Inszenierungen werden durchgehend zweisprachig realisiert. Die Schüler/innen der Praxis-HAK Völkermarkt werden gemeinsam mit Edwin Wiegele, Maler und Grafiker aus Haimburg, die Annabrücke, die direkt über das Verbund-Wasserkraftwerk führt und eine Radfahrbrücke ist, bespielen. Die Botschaft ist es, den Klima- und Umweltschutz als gemeinsame Herausforderung kulturell unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen zu betrachten. Auch die Notwendigkeit, bisherige politische Problemlösungsstrategien zu überdenken, weil diese bisher meist national-staatlich orientiert waren. Umwelt- und Klimaschutz brauchen aber gesamteuropäische, ja globale Lösungsansätze. Die Forderung „Diskutiert nicht über Ortstafeln, sondern über Möglichkeiten und Wege, wie wir unsere Heimat Erde für uns und unsere Nachkommen erhalten können!“

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Nicht Steve Jobs sondern Jobs in Kühnsdorf!

NMS Kühnsdorf

Am 28. April werden 100 Schülerinnen von 3 verschiedenen Schulen (NMS Griffen, NMS Sankt Andrä, NMS Völkermarkt) die NMS Kühnsdorf besuchen. 8:00-9:00 Auftaktveranstaltung im Festsaal mit Experten aus 3 Bereichen (Industrie, Handel, Tourismus) bzw. Kurzvorstellung der „Berufsräume“ auf der Vidi Wall. 9:10- 11:00 Die Schülerinnen der 3. Klassen bekommen in sechs Kleingruppen 3 Mal insgesamt jeweils einen Berufe 30 Minuten vorgestellt, über den sie schon in Ihrer Schule Infos bekommen haben. 11.15 Abschlussrunde im großen Festsaal. Die Schülerinnen der 4.Klassen der NMS Kühnsdorf arbeiten bereits seit Schulbeginn an diesem Projekt. Beide Klassen werden 6 Berufsräume ( 2 Industrie, 2 Handel, 2 Tourismus) selbständig vorbereiten. In diesen Berufsräumen stellen die Schülerinnen jeweils ca. 30 Minuten insgesamt 6 Lehrberufe vor. Die Ideenvielfalt ist groß. Es werden Quizzes veranstaltet, Power Point Projektionen vorbereitet, Plakate angefertigt. Bei jeder Station wird auch eine kurze praktische „Grundtätigkeit“ des Berufes durchgeführt. So ist eine win-win Situation gegeben. Die Schülerinnen der 4.Klassen lernen selbst mehr über den ausgewählten Berufe, die 100 Schülerinnen der 3.Kl. bekommen von ungefähr gleichaltrigen Schülerinnen die Informationen über den Beruf einmal ganz anders präsentiert und aufbereitet. Das Projekt wird in mehreren Gegenständen vorbereitet und gemeinsam mit der Bildungs.- und Berufsor. Kärnten durchgeführt. (http://www.vfka.at/data/bbo1.htm)
Am 28. April werden 100 Schülerinnen von 3 verschiedenen Schulen (NMS Griffen, NMS Sankt Andrä, NMS Völkermarkt) die NMS Kühnsdorf besuchen. 8:00-9:00 Auftaktveranstaltung im Festsaal mit Experten aus 3 Bereichen (Industrie, Handel, Tourismus) bzw. Kurzvorstellung der „Berufsräume“ auf der Vidi Wall. 9:10- 11:00 Die Schülerinnen der 3. Klassen bekommen in sechs Kleingruppen 3 Mal insgesamt jeweils einen Berufe 30 Minuten vorgestellt, über den sie schon in Ihrer Schule Infos bekommen haben. 11.15 Abschlussrunde im großen Festsaal. Die Schülerinnen der 4.Klassen der NMS Kühnsdorf arbeiten bereits seit Schulbeginn an diesem Projekt. Beide Klassen werden 6 Berufsräume ( 2 Industrie, 2 Handel, 2 Tourismus) selbständig vorbereiten. In diesen Berufsräumen stellen die Schülerinnen jeweils ca. 30 Minuten insgesamt 6 Lehrberufe vor. Die Ideenvielfalt ist groß. Es werden Quizzes veranstaltet, Power Point Projektionen vorbereitet, Plakate angefertigt. Bei jeder Station wird auch eine kurze praktische „Grundtätigkeit“ des Berufes durchgeführt. So ist eine win-win Situation gegeben. Die Schülerinnen der 4.Klassen lernen selbst mehr über den ausgewählten Berufe, die 100 Schülerinnen der 3.Kl. bekommen von ungefähr gleichaltrigen Schülerinnen die Informationen über den Beruf einmal ganz anders präsentiert und aufbereitet. Das Projekt wird in mehreren Gegenständen vorbereitet und gemeinsam mit der Bildungs.- und Berufsor. Kärnten durchgeführt. (http://www.vfka.at/data/bbo1.htm)

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Sindbad goes Fachmittelschule 20! Yeah!

FACHMITTELSCHULE 20

Die Integrationsklasse F7 der FMS 20 wird seit Schulbeginn von MentorInnen von Sindbad betreut. Jeder Schüler/jede Schülerin bekam mit dem Einverständnis der Eltern nach einem Dating einen Mentor/eine Mentorin für den Zeitraum von 12 Monaten unentgeltlich an die Seite gestellt, um beste berufsorientierende Unterstützung auf dem Weg in die Berufs- und Arbeitswelt zu gewährleisten. Die MentorInnen helfen Bewerbungsunterlagen zu erstellen, unterstützen bei der Suche nach Betrieben für die Berufspraktischen Tage und sind auch für Freiteitaktivitäten für meine SchülerInnen da. Ich bin begeistert von der GrundIdee, schätze die gute Kooperation mit dem Team und bin dankbar, dass diese engagierten jungen MentorInnen meine Schülerinnen in einer wichtigen zukunftsentscheidenden Lebensphase, jener auf dem Sprung in die Berufswelt, begleiten. FMS twenty ❤Sindbad Mit den besten Grüßen, Christine Horacek-Forstner , Klassenvorständin der Integrationsklasse
Die Integrationsklasse F7 der FMS 20 wird seit Schulbeginn von MentorInnen von Sindbad betreut. Jeder Schüler/jede Schülerin bekam mit dem Einverständnis der Eltern nach einem Dating einen Mentor/eine Mentorin für den Zeitraum von 12 Monaten unentgeltlich an die Seite gestellt, um beste berufsorientierende Unterstützung auf dem Weg in die Berufs- und Arbeitswelt zu gewährleisten. Die MentorInnen helfen Bewerbungsunterlagen zu erstellen, unterstützen bei der Suche nach Betrieben für die Berufspraktischen Tage und sind auch für Freiteitaktivitäten für meine SchülerInnen da. Ich bin begeistert von der GrundIdee, schätze die gute Kooperation mit dem Team und bin dankbar, dass diese engagierten jungen MentorInnen meine Schülerinnen in einer wichtigen zukunftsentscheidenden Lebensphase, jener auf dem Sprung in die Berufswelt, begleiten. FMS twenty ❤Sindbad Mit den besten Grüßen, Christine Horacek-Forstner , Klassenvorständin der Integrationsklasse

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HotSpot Innviertel! Bildungskatalog - die etwas andere Form der Schülermotivation

HAK Ried

Mehr als 100 Unternehmen aus dem Innviertel bieten für Schulen mehr als 300 verschiedene Angebote von Betriebsbesichtigungen, Workshops, Praktikas zu Schnuppertage an. Die Angebote sind weitere verschiedenen Kategorien wie z.B. Technik, Gastronomie, Gesundheitswesen etc. unterteilt. Jedes Angebot ist kurz beschrieben, enthält den Ort der Durchführung und die Dauer und ganz wichtig eine Ansprechperson. Für Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen und Schultypen eine tolle Möglichkeit die heimischen Betriebe kennen zulernen. Für die Lehrer und Lehrerinnen eine tolle Möglichkeit den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten. Für die Unternehmen die Chance ihre zukünftigen Arbeitnehmer kennen zulernen und ihr Unternehmen den jungen Leuten vorzustellen.
Mehr als 100 Unternehmen aus dem Innviertel bieten für Schulen mehr als 300 verschiedene Angebote von Betriebsbesichtigungen, Workshops, Praktikas zu Schnuppertage an. Die Angebote sind weitere verschiedenen Kategorien wie z.B. Technik, Gastronomie, Gesundheitswesen etc. unterteilt. Jedes Angebot ist kurz beschrieben, enthält den Ort der Durchführung und die Dauer und ganz wichtig eine Ansprechperson. Für Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen und Schultypen eine tolle Möglichkeit die heimischen Betriebe kennen zulernen. Für die Lehrer und Lehrerinnen eine tolle Möglichkeit den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten. Für die Unternehmen die Chance ihre zukünftigen Arbeitnehmer kennen zulernen und ihr Unternehmen den jungen Leuten vorzustellen.