Schule verändert!

Ihr habt uns gezeigt, wie stark Österreichs Schulen sind! Hier präsentieren wir alle Einreichungen zum diesjährigen Starke Schulen-Award in den Kategorien Partnerschaft, Unterricht und Miteinander.

Wie kann man die Unterrichtsqualität steigern und Erfolge der SchülerInnen stärken? Die Projekte in dieser Kategorie gehen mit gutem Beispiel voran.

11

Projekt "Klassenthema/Klassentüre" an der BHAK Wien 10

BHAK BHAS Wien 10

Das Projekt „Klassenthema / Klassentüre“ an der BHAK Wien 10 wird sehr erfolgreich seit einigen Jahren durchgeführt. Zu Beginn jedes Schuljahres überlegen sich alle Klassen der Schule ein Klassenthema (heuer erstmals mit einem von der Schule zur Verfügung gestellten „Motto“ der Berufs- und Branchenfelder). Das Klassenthema gilt für jede Klasse als eine Art Jahresthema, an dem sie gemeinsam mit dem gesamten Klassenlehrerteam über das gesamte Schuljahr verteilt arbeiten. Das besondere an diesem Projekt ist es, dass das Jahresthema fächerübergreifend und von jedem Mitglied des Klassenlehrerteams aufgegriffen und im Unterricht individuell oder vernetzt über mehrere Unterrichtsgegenstände hinweg bearbeitet wird. Gerade dadurch findet vernetzter Unterricht mit optimalen Output für die SchülerInnen statt. Zusätzlich unternimmt jede Klasse zum jeweiligen Klassenthema ein „Event“, dies kann ein Lehrausgang sein oder aber auch ein Vortrag, der besucht wird. Im Zentrum des Projektes steht auch die Gestaltung der Klassentüre jeder Klasse. Passend zur Wahl des Klassenthemas gestalten die SchülerInnen zu Beginn des Jahres „ihre“ Klassentüre, wobei hier der Kreativität wenig Grenzen gesetzt sind. Gerade der vertiefte und vernetzte Unterricht zu einem von den SchülerInnen selbst gewählten Thema hat sich während der letzten Jahre als besonders wertvoll herausgestellt.
Das Projekt „Klassenthema / Klassentüre“ an der BHAK Wien 10 wird sehr erfolgreich seit einigen Jahren durchgeführt. Zu Beginn jedes Schuljahres überlegen sich alle Klassen der Schule ein Klassenthema (heuer erstmals mit einem von der Schule zur Verfügung gestellten „Motto“ der Berufs- und Branchenfelder). Das Klassenthema gilt für jede Klasse als eine Art Jahresthema, an dem sie gemeinsam mit dem gesamten Klassenlehrerteam über das gesamte Schuljahr verteilt arbeiten. Das besondere an diesem Projekt ist es, dass das Jahresthema fächerübergreifend und von jedem Mitglied des Klassenlehrerteams aufgegriffen und im Unterricht individuell oder vernetzt über mehrere Unterrichtsgegenstände hinweg bearbeitet wird. Gerade dadurch findet vernetzter Unterricht mit optimalen Output für die SchülerInnen statt. Zusätzlich unternimmt jede Klasse zum jeweiligen Klassenthema ein „Event“, dies kann ein Lehrausgang sein oder aber auch ein Vortrag, der besucht wird. Im Zentrum des Projektes steht auch die Gestaltung der Klassentüre jeder Klasse. Passend zur Wahl des Klassenthemas gestalten die SchülerInnen zu Beginn des Jahres „ihre“ Klassentüre, wobei hier der Kreativität wenig Grenzen gesetzt sind. Gerade der vertiefte und vernetzte Unterricht zu einem von den SchülerInnen selbst gewählten Thema hat sich während der letzten Jahre als besonders wertvoll herausgestellt.

12

HTL 1PLUS. Das Lernbüro der Goethestraße

HTL 1 Linz für Bau und Design

Im Lernbüro HTL1 Plus erarbeiten Schülerinnen und Schüler mithilfe aufeinander aufbauender Lernbausteine den Lernstoff im eigenen Tempo und auf unterschiedlichen Niveaus. Sie entscheiden selbst, in welchen Fächern sie wann im Lernbüro arbeiten. Die Auflösung der 50-Minuten-Einheiten sowie ein jahrgangs- bzw. klassenübergreifendes Lernen ermöglichen eine optimale Lernatmosphäre. Ruhezonen schaffen Rückzugsmöglichkeiten zusätzlich zum Klassenraum. Eine detaillierte Dokumentation der Lernfortschritte sowie regelmäßige Ergebnis- und Zielgespräche helfen, die Lernziele zu erreichen. Um die soziale Kompetenz zu fördern, stärkt ein Klassenrat das Demokratiebewusstsein durch Einbeziehung der Jugendlichen bei Entscheidungsfindungen. Die Verfügbarkeit der Lernbausteine via E-Learning unterstützt ein zeitlich und räumlich individualisiertes Lernen. Außerdem entscheiden die Schülerinnen und Schüler oftmals selbst, ob sie allein oder im Team arbeiten wollen. Das Lernbüro HTL1 Plus erreicht eine breit aufgefächerte Zielgruppe. Zum einen werden leistungsschwächere Schülerinnen/Schüler angesprochen, denen eine intensivere Betreuung als im herkömmlichen Unterricht zukommen kann und zum anderen bietet das neue pädagogische Konzept talentierten und motivierten Jugendlichen mehr Entfaltungsmöglichkeiten ihrer Talente und Stärken. Des Weiteren ist das Lernbüro darauf ausgelegt, das technische Interesse von insbesondere Mädchen weiter zu stärken.
Im Lernbüro HTL1 Plus erarbeiten Schülerinnen und Schüler mithilfe aufeinander aufbauender Lernbausteine den Lernstoff im eigenen Tempo und auf unterschiedlichen Niveaus. Sie entscheiden selbst, in welchen Fächern sie wann im Lernbüro arbeiten. Die Auflösung der 50-Minuten-Einheiten sowie ein jahrgangs- bzw. klassenübergreifendes Lernen ermöglichen eine optimale Lernatmosphäre. Ruhezonen schaffen Rückzugsmöglichkeiten zusätzlich zum Klassenraum. Eine detaillierte Dokumentation der Lernfortschritte sowie regelmäßige Ergebnis- und Zielgespräche helfen, die Lernziele zu erreichen. Um die soziale Kompetenz zu fördern, stärkt ein Klassenrat das Demokratiebewusstsein durch Einbeziehung der Jugendlichen bei Entscheidungsfindungen. Die Verfügbarkeit der Lernbausteine via E-Learning unterstützt ein zeitlich und räumlich individualisiertes Lernen. Außerdem entscheiden die Schülerinnen und Schüler oftmals selbst, ob sie allein oder im Team arbeiten wollen. Das Lernbüro HTL1 Plus erreicht eine breit aufgefächerte Zielgruppe. Zum einen werden leistungsschwächere Schülerinnen/Schüler angesprochen, denen eine intensivere Betreuung als im herkömmlichen Unterricht zukommen kann und zum anderen bietet das neue pädagogische Konzept talentierten und motivierten Jugendlichen mehr Entfaltungsmöglichkeiten ihrer Talente und Stärken. Des Weiteren ist das Lernbüro darauf ausgelegt, das technische Interesse von insbesondere Mädchen weiter zu stärken.

12

13

Lernen mit Herz, Hirn und Hand... und auch der Humor kommt nicht zu kurz :)

LFS Andorf

Beeindruckt hat mich damals vor 15 Jahren als ich als Lehrerin in der Fachschule Andorf startet durfte, der Leitsatz des landwirtschaftlichen Schulwesens „Lernen mit Herz, Hand und Hirn“…. ich darf ergänzen: Auch der Humor kommt nicht zu kurz:) Lernen ist viel mehr als nur zu strebern … jeder Schüler hat seine Stärken und in unserer Schule hat jedes Mädchen, jeder Bub die Möglichkeit seine Stärke zu entdecken und weiterzuentwickeln. Zum Einen im praktischen Unterricht, bei den Arbeiten in Küche, Haus, Garten und bei kreativen Näharbeiten und zum Anderen in Bereichen die Mann/ Frau im täglichen Leben, Privat und Beruflich braucht und anwenden kann… im Folgenden genauer erläutert: In den vergangenen 15 Jahren haben wir uns stetig weiterentwickelt … …aus dem „Offenen Lernen“ wurde „Komet“ – Kompetenzorientiert Miteinander Trainieren – entwickelt …dabei geht es darum Arbeitsaufträge selbstständig in Einzel- oder Gruppenarbeit zu erarbeiten und sich Wissen dadurch aktiv anzueignen oder zu vertiefen. Diese Unterrichtsform findet bei den Jugendlichen großen Zuspruch. …Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen – „EVA“… eine Vielfalt an Methoden und Kommunikationstrainings und zur Stärkung des Team werden in Trainingseinheiten gelernt und dann im laufenden Unterricht eingesetzt, wodurch sie Schülerinnen eine Routine entwickeln … belohnt wird das mit den EVA- Zertifikat am Ende der Schullaufbahn und einem Knowhow, das sie ihr ganzes (Berufs-) Leben begleiten wird. TOP!!
Beeindruckt hat mich damals vor 15 Jahren als ich als Lehrerin in der Fachschule Andorf startet durfte, der Leitsatz des landwirtschaftlichen Schulwesens „Lernen mit Herz, Hand und Hirn“…. ich darf ergänzen: Auch der Humor kommt nicht zu kurz:) Lernen ist viel mehr als nur zu strebern … jeder Schüler hat seine Stärken und in unserer Schule hat jedes Mädchen, jeder Bub die Möglichkeit seine Stärke zu entdecken und weiterzuentwickeln. Zum Einen im praktischen Unterricht, bei den Arbeiten in Küche, Haus, Garten und bei kreativen Näharbeiten und zum Anderen in Bereichen die Mann/ Frau im täglichen Leben, Privat und Beruflich braucht und anwenden kann… im Folgenden genauer erläutert: In den vergangenen 15 Jahren haben wir uns stetig weiterentwickelt … …aus dem „Offenen Lernen“ wurde „Komet“ – Kompetenzorientiert Miteinander Trainieren – entwickelt …dabei geht es darum Arbeitsaufträge selbstständig in Einzel- oder Gruppenarbeit zu erarbeiten und sich Wissen dadurch aktiv anzueignen oder zu vertiefen. Diese Unterrichtsform findet bei den Jugendlichen großen Zuspruch. …Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen – „EVA“… eine Vielfalt an Methoden und Kommunikationstrainings und zur Stärkung des Team werden in Trainingseinheiten gelernt und dann im laufenden Unterricht eingesetzt, wodurch sie Schülerinnen eine Routine entwickeln … belohnt wird das mit den EVA- Zertifikat am Ende der Schullaufbahn und einem Knowhow, das sie ihr ganzes (Berufs-) Leben begleiten wird. TOP!!

14

NAWI aktiv 2.0

MMS-Radstadt

In unserem Schwerpunkt Naturwissenschaften aktiv nutzen wir die digitalen Medien, wo immer es möglich ist. Für die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Lehrpersonen und den Schülerinnen und Schülern verwenden wir die App Microsoft Teams. Mithilfe der Smartphones der Schüler und Schülerinnen werden Bilder, Videos und Audioaufnahmen von den Versuchen und Lehrausgängen erstellt, die, wenn es möglich ist, im Informatikunterricht weiterverarbeitet werden. Damit gelingt uns ein fächerübergreifender, zeitgemäßer Unterricht, indem die Schülerinnen und Schüler die Vorteile der Digitalisierung und auch deren sorgfältigen Umgang kennen lernen. Microsoft Teams ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern überall auf die Unterrichtsinhalte zugreifen zu können, so können beispielsweise die Experimente den Freunden, Familienmitgliedern und anderen Schülern gezeigt werden, was die Motivation für den Unterricht enorm steigert.
In unserem Schwerpunkt Naturwissenschaften aktiv nutzen wir die digitalen Medien, wo immer es möglich ist. Für die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Lehrpersonen und den Schülerinnen und Schülern verwenden wir die App Microsoft Teams. Mithilfe der Smartphones der Schüler und Schülerinnen werden Bilder, Videos und Audioaufnahmen von den Versuchen und Lehrausgängen erstellt, die, wenn es möglich ist, im Informatikunterricht weiterverarbeitet werden. Damit gelingt uns ein fächerübergreifender, zeitgemäßer Unterricht, indem die Schülerinnen und Schüler die Vorteile der Digitalisierung und auch deren sorgfältigen Umgang kennen lernen. Microsoft Teams ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern überall auf die Unterrichtsinhalte zugreifen zu können, so können beispielsweise die Experimente den Freunden, Familienmitgliedern und anderen Schülern gezeigt werden, was die Motivation für den Unterricht enorm steigert.

14

15

Mehrstufenklassen in der Schuleingangsphase

VS Haag

Die Grundmotivation für dieses Projekt liegt in den positiven Effekten des jahrgangsübergreifenden Lernens. Die Kinder der 0., 1. und 2. Schulstufe werden in einer Klasse unterrichtet. Sollte eine Umstufung nötig sein, kann das Kind auch drei Jahre in der Klasse bleiben. Individuelles Lernen wird ermöglicht durch Wochenpläne und eine Stützlehrerin, die neun Stunden pro Woche zusätzlich da ist. Da die Kinder weder eingebremst noch überfordert werden, wirkt sich das nicht nur günstig auf die Motivation, sondern auch auf die Leistungen aus. So geschieht es, dass Erstklässler schon im Zahlenraum 100 rechnen wollen (nachdem sie das bei den „Großen“ gesehen haben) oder mit der Schreibschrift beginnen dürfen. Zweitklässler mit hohem Lerntempo wollen sich oft schon mit dem Stoff der 3. Klasse beschäftigen. Auch kommt es vor, dass Zweitklässler Stoffgebiete der 1. Schulstufe wiederholen müssen, auch das ist leicht und ohne Gesichtsverlust möglich. Kinder können meist Erklärungen von etwas älteren Schülern leichter annehmen und verstehen als von einem Erwachsenen. Gleichzeitig lernen die Schüler beim Helfen soziale Verantwortung zu übernehmen. Die Klassen-und Stützlehrerinnen bereiten den Lernstoff wöchentlich gemeinsam vor, wodurch es zu einem kreativen Austausch kommt. Eine schöne Ergänzung zu diesem Projekt ist unsere „Schneckenklasse“. Zwei Stunden pro Woche spielen neun Kinder aus den 2. und 3. Klassen gemeinsam in einem kleinen Streichorchester.
Die Grundmotivation für dieses Projekt liegt in den positiven Effekten des jahrgangsübergreifenden Lernens. Die Kinder der 0., 1. und 2. Schulstufe werden in einer Klasse unterrichtet. Sollte eine Umstufung nötig sein, kann das Kind auch drei Jahre in der Klasse bleiben. Individuelles Lernen wird ermöglicht durch Wochenpläne und eine Stützlehrerin, die neun Stunden pro Woche zusätzlich da ist. Da die Kinder weder eingebremst noch überfordert werden, wirkt sich das nicht nur günstig auf die Motivation, sondern auch auf die Leistungen aus. So geschieht es, dass Erstklässler schon im Zahlenraum 100 rechnen wollen (nachdem sie das bei den „Großen“ gesehen haben) oder mit der Schreibschrift beginnen dürfen. Zweitklässler mit hohem Lerntempo wollen sich oft schon mit dem Stoff der 3. Klasse beschäftigen. Auch kommt es vor, dass Zweitklässler Stoffgebiete der 1. Schulstufe wiederholen müssen, auch das ist leicht und ohne Gesichtsverlust möglich. Kinder können meist Erklärungen von etwas älteren Schülern leichter annehmen und verstehen als von einem Erwachsenen. Gleichzeitig lernen die Schüler beim Helfen soziale Verantwortung zu übernehmen. Die Klassen-und Stützlehrerinnen bereiten den Lernstoff wöchentlich gemeinsam vor, wodurch es zu einem kreativen Austausch kommt. Eine schöne Ergänzung zu diesem Projekt ist unsere „Schneckenklasse“. Zwei Stunden pro Woche spielen neun Kinder aus den 2. und 3. Klassen gemeinsam in einem kleinen Streichorchester.

16

HAK 4.0 die Papierlose Klasse!

Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I

Die HAK 4.0 verfolgt ein Ziel und zwar das mittelfristig Papierlose arbeiten mit sogenannten „Detachables“ oder „Hybrid PCs“. Das bedeutet wir arbeiten im Unterricht ausschließlich mit unseren Geräten. Diese kann man sowohl, in der Touch oder Tastatur-Bedienung nutzen. Unsere Haupt-Software ist Office365 aus dem Jahr 2016, welche jedem Schüler kostenlos zur Verfügung steht. Außerdem besitzt jeder Schüler seine Schulbücher in einer Online Abrufbaren Bibliothek. Wie im Video bereits erwähnt ist dieses arbeiten sehr zukunftsorientiert und macht der ganzen Klasse großen Spaß.
Die HAK 4.0 verfolgt ein Ziel und zwar das mittelfristig Papierlose arbeiten mit sogenannten „Detachables“ oder „Hybrid PCs“. Das bedeutet wir arbeiten im Unterricht ausschließlich mit unseren Geräten. Diese kann man sowohl, in der Touch oder Tastatur-Bedienung nutzen. Unsere Haupt-Software ist Office365 aus dem Jahr 2016, welche jedem Schüler kostenlos zur Verfügung steht. Außerdem besitzt jeder Schüler seine Schulbücher in einer Online Abrufbaren Bibliothek. Wie im Video bereits erwähnt ist dieses arbeiten sehr zukunftsorientiert und macht der ganzen Klasse großen Spaß.

16

HAK 4.0 die Papierlose Klasse!

Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule I

Zum Projekt

17

Science Lab

HTL BULME Graz-Gösting, Zweigstelle Deutschlandsberg

Projektzielsetzung: Realisierung einer Open Space Umgebung. Projekterfolg: Unsere Schüler haben die Möglichkeit sich auch außerhalb der regulären Unterrichtszeit ihren Projekten zu widmen. Es entsteht unter den Schülern eine Eigendynamik und sie unterstützen sich gegenseitig bei ihren Problemlösungen. Die Ergebnissicherung von einigen Arbeiten wird auch in den Normalbetrieb übernommen. Lernerfolg: Unser erklärtes Ziel ist es, neue technologische Entwicklungen und Innovationen der Digitalisierung (IoT) unseren Schülern und Studierenden in der praktischen Anwendung und Fächerübergreifend näher zu bringen.
Projektzielsetzung: Realisierung einer Open Space Umgebung. Projekterfolg: Unsere Schüler haben die Möglichkeit sich auch außerhalb der regulären Unterrichtszeit ihren Projekten zu widmen. Es entsteht unter den Schülern eine Eigendynamik und sie unterstützen sich gegenseitig bei ihren Problemlösungen. Die Ergebnissicherung von einigen Arbeiten wird auch in den Normalbetrieb übernommen. Lernerfolg: Unser erklärtes Ziel ist es, neue technologische Entwicklungen und Innovationen der Digitalisierung (IoT) unseren Schülern und Studierenden in der praktischen Anwendung und Fächerübergreifend näher zu bringen.

17

Science Lab

HTL BULME Graz-Gösting, Zweigstelle Deutschlandsberg

Zum Projekt

18

ConVers - mehr Konzentration mit den Versicherern

Landesberufsschule Schrems

An einer Lehrgangsberufssschule haben die Schüler/-innen neun Stunden Unterricht pro Tag – an fünf Tagen pro Woche. Viele neuen theoretischen Inhalte strömen unentwegt auf die Lernenden ein – dass dabei die Konzentrationsfähigkeit manchmal auf der Strecke bleibt, ist verständlich. Um die Konzentrationsfähigkeit aller Schüler/-innen wieder zu reaktivieren, führen die Schüler/-innen der Versicherungsklassen seit Herbst das Projekt „ConVers“ durch: Die jeweilige Versicherungsklasse teilt sich in Kleingruppen zu je zwei bis drei Schüler/-innen auf. Diese Kleingruppen besuchen getrennt die Klassen anderer Lehrberufe, um dort durch kurze Begwegungs- oder konzentrationsfördernder Übungen Abwechslung, Frische und somit wieder neuen Schwung für den weiteren Unterricht zu fördern. Jede Klasse wird ein- bis zweimal pro Woche besucht – vorwiegend am späteren Nachmittag. Die einzelnen Übungen sind auf eine Dauer von ca. zehn Minuten ausgelegt. Projekterfolg: Den Schüler/-innen der Versicherungsklassen macht es Spaß, immer wieder neue Übungen zu (er-)finden und Schüler/-innen anderer Klassen zu animieren, diese Übungen auszuführen. Auch als Vorbereitung für das Berufsleben stärkt es das Selbstvertrauen, erfolgreich auf (noch) fremde Jugendliche zuzugehen. Für alle Schüler/-innen unserer Schule bringt es Abwechslung, Spaß und mehr Konzentration. Mittlerweile wird die „ConVers“-Gruppe auch zwischendurch von Schüler/-innen, aber auch von Lehrer/-innen angefragt.
An einer Lehrgangsberufssschule haben die Schüler/-innen neun Stunden Unterricht pro Tag – an fünf Tagen pro Woche. Viele neuen theoretischen Inhalte strömen unentwegt auf die Lernenden ein – dass dabei die Konzentrationsfähigkeit manchmal auf der Strecke bleibt, ist verständlich. Um die Konzentrationsfähigkeit aller Schüler/-innen wieder zu reaktivieren, führen die Schüler/-innen der Versicherungsklassen seit Herbst das Projekt „ConVers“ durch: Die jeweilige Versicherungsklasse teilt sich in Kleingruppen zu je zwei bis drei Schüler/-innen auf. Diese Kleingruppen besuchen getrennt die Klassen anderer Lehrberufe, um dort durch kurze Begwegungs- oder konzentrationsfördernder Übungen Abwechslung, Frische und somit wieder neuen Schwung für den weiteren Unterricht zu fördern. Jede Klasse wird ein- bis zweimal pro Woche besucht – vorwiegend am späteren Nachmittag. Die einzelnen Übungen sind auf eine Dauer von ca. zehn Minuten ausgelegt. Projekterfolg: Den Schüler/-innen der Versicherungsklassen macht es Spaß, immer wieder neue Übungen zu (er-)finden und Schüler/-innen anderer Klassen zu animieren, diese Übungen auszuführen. Auch als Vorbereitung für das Berufsleben stärkt es das Selbstvertrauen, erfolgreich auf (noch) fremde Jugendliche zuzugehen. Für alle Schüler/-innen unserer Schule bringt es Abwechslung, Spaß und mehr Konzentration. Mittlerweile wird die „ConVers“-Gruppe auch zwischendurch von Schüler/-innen, aber auch von Lehrer/-innen angefragt.

19

Das große Krabbeln

Volksschule Gloggnitz

Das Projekt „Das große Krabbeln! Welche Bedeutung haben Insekten im 21. Jahrhundert?“ sollte den Kinder der 4bi Integrationsklasse durch eigenständiges Forschen vor Augen führen, dass Insekten auch in Mitteleuropa ein wertvolles Gut sind, welches aktiv geschützt werden muss. Die Kinder reagierten so begeistert auf das Projekt, dass sich noch etliche Zusatzaktivitäten in verschiedenen Fächern (z.B. Bildnerische Erziehung, Musikerziehung, …) ergaben, welche noch weiter dazu beitrugen, die erarbeiteten Inhalte zu vertiefen und zu weiteren Forschungen führten. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen ExpertInnen war ein weiterer Höhepunkt und besonders erfreulich ist es dabei, dass Teile davon nun in den Regelunterricht der Volksschule in Gloggnitz aufgenommen werden. Die Kinder wollten ihr erworbenes Wissen über den Schutz und die Erhaltung von Insekten auch aktiv weitergeben und so entwickelten wir 3 Mitmachforschungsstationen: 1. Insektenhotels aus Recyclingmaterial selbst herstellen 2. Zusammenstellung einer Samenmischung für eine Stockwerkinsektenwiese 3. Beobachtung und Erforschung von 10 verschiedenen Insektengruppen von allen Kontinenten der Erde (extra vom „Haus des Meeres“ für dieses Projekt gezüchtet) Diese wurden bei der „Langen Nacht der Forschung“ in Wiener Neustadt am 13.04.2018 und beim ÖVVÖ Bundeskongress von über 1000 Personen besucht. Der Höhepunkt war d. Bau eines riesigen Insektenhotels auf der Schulstreuobstwiese für 600 Bienenvölker.
Das Projekt „Das große Krabbeln! Welche Bedeutung haben Insekten im 21. Jahrhundert?“ sollte den Kinder der 4bi Integrationsklasse durch eigenständiges Forschen vor Augen führen, dass Insekten auch in Mitteleuropa ein wertvolles Gut sind, welches aktiv geschützt werden muss. Die Kinder reagierten so begeistert auf das Projekt, dass sich noch etliche Zusatzaktivitäten in verschiedenen Fächern (z.B. Bildnerische Erziehung, Musikerziehung, …) ergaben, welche noch weiter dazu beitrugen, die erarbeiteten Inhalte zu vertiefen und zu weiteren Forschungen führten. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen ExpertInnen war ein weiterer Höhepunkt und besonders erfreulich ist es dabei, dass Teile davon nun in den Regelunterricht der Volksschule in Gloggnitz aufgenommen werden. Die Kinder wollten ihr erworbenes Wissen über den Schutz und die Erhaltung von Insekten auch aktiv weitergeben und so entwickelten wir 3 Mitmachforschungsstationen: 1. Insektenhotels aus Recyclingmaterial selbst herstellen 2. Zusammenstellung einer Samenmischung für eine Stockwerkinsektenwiese 3. Beobachtung und Erforschung von 10 verschiedenen Insektengruppen von allen Kontinenten der Erde (extra vom „Haus des Meeres“ für dieses Projekt gezüchtet) Diese wurden bei der „Langen Nacht der Forschung“ in Wiener Neustadt am 13.04.2018 und beim ÖVVÖ Bundeskongress von über 1000 Personen besucht. Der Höhepunkt war d. Bau eines riesigen Insektenhotels auf der Schulstreuobstwiese für 600 Bienenvölker.

19

Das große Krabbeln

Volksschule Gloggnitz

Zum Projekt

20

Junior Company - work in progress

BHAK Wolfsberg

Herstellung von Naturkosmetik im Nawi-Unterricht; Marketing und Vertrieb über die Übungsfirma
Herstellung von Naturkosmetik im Nawi-Unterricht; Marketing und Vertrieb über die Übungsfirma