Schule verändert!

Ihr habt uns gezeigt, wie stark Österreichs Schulen sind! Hier präsentieren wir alle Einreichungen zum diesjährigen Starke Schulen-Award in den Kategorien Partnerschaft, Unterricht und Miteinander und ihre Voting-Ergebnisse. Die Gesamt-Sieger findet ihr auf unserer Startseite.

Von den Großen lernen. Wie wichtig und wertvoll ein starker Partner bei einem Projekt sein kann, zeigen uns die Einreichungen in dieser Kategorie.

1

"Be unique"

Handelsakademie und Handelsschule Innsbruck, NMS Stumm

„Es bedarf keiner großen Worte, um zu erkennen: Die Sprache des Herzens verbindet uns alle auf einzigartige Weise.“ (Filmzitat aus „Unique“) An unserer Schule werden über 30 Sprachen gesprochen. Verstehen beginnt bereits in Form von nonverbaler Interaktion. Wie aus zahlreichen Kommunikationstheorien hervorgeht, spielt vor allem die Art und Weise, also „wie“ man etwas sagt oder nonverbal unterstreicht im Unterschied zu „was“ gesagt wird eine Rolle, wenn es um die Gestaltung von Beziehungen geht. Schule ist Abbild der Gesellschaft und insofern auch Ort der Begegnung. Das Projekt „Be unique“ versucht Schüler für ein kommunikatives Miteinander zu sensibilisieren, indem der Fokus auf „Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Wertschätzung“ gelegt wird. Dies gelingt, indem im Unterricht besprochene Inhalte zur Kommunikationstheorie filmisch umgesetzt werden. Wir treten in der Kategorie „Starke Partnerschaft“ an, weil wir neben dem Einreichvideo „Be unique“ einen Image-Film „Unique“ produzieren. Dieser soll zeigen, dass Verstehen auch mit sprachlichen Einschränkungen Mehrwert bedeuten kann. Dafür braucht es Unterstützung von außen. Konkret heißt das – Musik wird komponiert – Text im Tonstudio eingesprochen – Regie- und Filmarbeit geleistet. Dafür bekommen wir Unterstützung von Andreas Mattersberger (Sänger am Tiroler Landestheater), Cindy Klink (deutsche YouTuberin, die Musik gebärdet), Marco Guirguis (MWW Photography), Hanspeter Haspinger (Komponist), u.v.m. Sponsoren gesucht.
„Es bedarf keiner großen Worte, um zu erkennen: Die Sprache des Herzens verbindet uns alle auf einzigartige Weise.“ (Filmzitat aus „Unique“) An unserer Schule werden über 30 Sprachen gesprochen. Verstehen beginnt bereits in Form von nonverbaler Interaktion. Wie aus zahlreichen Kommunikationstheorien hervorgeht, spielt vor allem die Art und Weise, also „wie“ man etwas sagt oder nonverbal unterstreicht im Unterschied zu „was“ gesagt wird eine Rolle, wenn es um die Gestaltung von Beziehungen geht. Schule ist Abbild der Gesellschaft und insofern auch Ort der Begegnung. Das Projekt „Be unique“ versucht Schüler für ein kommunikatives Miteinander zu sensibilisieren, indem der Fokus auf „Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Wertschätzung“ gelegt wird. Dies gelingt, indem im Unterricht besprochene Inhalte zur Kommunikationstheorie filmisch umgesetzt werden. Wir treten in der Kategorie „Starke Partnerschaft“ an, weil wir neben dem Einreichvideo „Be unique“ einen Image-Film „Unique“ produzieren. Dieser soll zeigen, dass Verstehen auch mit sprachlichen Einschränkungen Mehrwert bedeuten kann. Dafür braucht es Unterstützung von außen. Konkret heißt das – Musik wird komponiert – Text im Tonstudio eingesprochen – Regie- und Filmarbeit geleistet. Dafür bekommen wir Unterstützung von Andreas Mattersberger (Sänger am Tiroler Landestheater), Cindy Klink (deutsche YouTuberin, die Musik gebärdet), Marco Guirguis (MWW Photography), Hanspeter Haspinger (Komponist), u.v.m. Sponsoren gesucht.

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"Be unique"

Handelsakademie und Handelsschule Innsbruck, NMS Stumm

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Gemeinsam unsere Region gestalten

Praxis-HAK Völkermarkt

Als einzige Berufsbildende Höhere Schule Südkärntens übernimmt die Praxis-HAK Völkermarkt die Verantwortung, Motor für die Region zu sein. Möglich wird dies insbesondere durch intensive Kooperationen mit Institutionen sowie Betrieben aus verschiedensten Branchen. Besonders hervorzuheben sind Initiativen im Kontext von Marketing, Tourismus und Event, aber auch Nachhaltigkeit, Regionalität und Mobilität im digitalen Zeitalter, die Wirtschaftskompetenz und Kreativität vereinen. In Zusammenarbeit mit der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten organisierten Jugendliche im April 2018 mit großer Eigenverantwortung bereits zum zweiten Mal den alljährlichen Tourismustag als Treffpunkt der Gastronomie- sowie Hotelleriebetriebe des Bezirks, bei dem gleich mehrere Projekte präsentiert wurden. Auch der Tourismustag 2019 wird von einer Schüler/innengruppe der Praxis-HAK Völkermarkt geplant und durchgeführt. In Form eines bundeslandübergreifenden Zeichenwettbewerbs fand eine Maturaprojektgruppe mit „Ente Elsa“ per Livevoting ein neues Maskottchen für die Region, eine andere stellte ein aufwendig produziertes Imagevideo zum Thema „Nachhaltige Mobilität als touristischer Faktor“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Eine weitere Initiative dieser Kooperation ist ein Blogprojekt, bei dem Jugendliche geheime Schätze der Region in kreativer Form vorstellten. Kooperationsparntner: Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten, Touristische Mobilitätszentrentrale Kärnten
Als einzige Berufsbildende Höhere Schule Südkärntens übernimmt die Praxis-HAK Völkermarkt die Verantwortung, Motor für die Region zu sein. Möglich wird dies insbesondere durch intensive Kooperationen mit Institutionen sowie Betrieben aus verschiedensten Branchen. Besonders hervorzuheben sind Initiativen im Kontext von Marketing, Tourismus und Event, aber auch Nachhaltigkeit, Regionalität und Mobilität im digitalen Zeitalter, die Wirtschaftskompetenz und Kreativität vereinen. In Zusammenarbeit mit der Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten organisierten Jugendliche im April 2018 mit großer Eigenverantwortung bereits zum zweiten Mal den alljährlichen Tourismustag als Treffpunkt der Gastronomie- sowie Hotelleriebetriebe des Bezirks, bei dem gleich mehrere Projekte präsentiert wurden. Auch der Tourismustag 2019 wird von einer Schüler/innengruppe der Praxis-HAK Völkermarkt geplant und durchgeführt. In Form eines bundeslandübergreifenden Zeichenwettbewerbs fand eine Maturaprojektgruppe mit „Ente Elsa“ per Livevoting ein neues Maskottchen für die Region, eine andere stellte ein aufwendig produziertes Imagevideo zum Thema „Nachhaltige Mobilität als touristischer Faktor“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Eine weitere Initiative dieser Kooperation ist ein Blogprojekt, bei dem Jugendliche geheime Schätze der Region in kreativer Form vorstellten. Kooperationsparntner: Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten, Touristische Mobilitätszentrentrale Kärnten

3

DDM - Der Schlüssel zur digitalen Arbeitswelt

HLW Steyr

Ein Schlagwort ist in aller Munde: Digitalisierung! Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Umbau von nahezu revolutionärem Ausmaß: eine Sinnstiftung des Menschseins durch Erwerbsarbeit wird sich in wenigen Jahren komplett wandeln, Arbeitsprozesse können von Rechnern übernommen werden. Die neue Fachrichtung ,,Design- und Digitalisierungsmanagement“ (kurz: DDM) verknüpft technisches Know-How von Digitalisierungsprozessen mit der Entwicklung von Kommunikationskompetenz, um in Unternehmen und Organisationen ganzheitlich eingebunden werden zu können. Mit ein Fokus liegt daher auf Achtsamkeit den handelnden Menschen und jenen Herausforderungen gegenüber, denen sich diese zu stellen haben. Von Beginn an wurde mit den IT-Experts Austria der Lehrplan entwickelt und somit der Schlüssel zur digitalen Arbeitswelt überreicht.
Ein Schlagwort ist in aller Munde: Digitalisierung! Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Umbau von nahezu revolutionärem Ausmaß: eine Sinnstiftung des Menschseins durch Erwerbsarbeit wird sich in wenigen Jahren komplett wandeln, Arbeitsprozesse können von Rechnern übernommen werden. Die neue Fachrichtung ,,Design- und Digitalisierungsmanagement“ (kurz: DDM) verknüpft technisches Know-How von Digitalisierungsprozessen mit der Entwicklung von Kommunikationskompetenz, um in Unternehmen und Organisationen ganzheitlich eingebunden werden zu können. Mit ein Fokus liegt daher auf Achtsamkeit den handelnden Menschen und jenen Herausforderungen gegenüber, denen sich diese zu stellen haben. Von Beginn an wurde mit den IT-Experts Austria der Lehrplan entwickelt und somit der Schlüssel zur digitalen Arbeitswelt überreicht.

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Business Talks an der HAK 1 Salzburg

Bundeshandelsakademie 1 Salzburg

Auf Initiative unseres Schulsprechers finden regelmäßig Businesstalks an unserer Schule statt. Dazu laden wir Unternehmer/innen ein, unseren Schüler/innen ihr Unternehmen, ihren Werdegang und ihre tägliche Arbeit vorzustellen. Die Idee war von Anfang an ein Erfolg, mittlerweile fragen Unternehmen aktiv an, ob sie sich vorstellen können. Unsere Businesstalks haben das Ziel, den Schüler/innen ein breites Spektrum an Branchen zu präsentieren. Dieses umfasst Vertreter/innen bedeutender nationaler und internationaler Unternehmen bzw. Institutionen. Dabei wird das gesamte Spektrum von etablierten Unternehmen bis hin zu Startups beleuchtet. So konnten wir bereits Wirtschaftstreuhänder, den Gründer von Waterdrop, Vertreter von Red Bull sowie der Europäischen Kommission an unserer Schule begrüßen. Die Businesstalks werden in Betriebswirtschaft, Unternehmensrechnung, Marketing, Controlling, und Business Behaviour vor- und nachbereitet. Gelegentlich finden sie auch in englischer Sprache statt. Dadurch erhalten unsere Schüler/innen spannende Einblicke in die Wirtschaftspraxis. Vor allem aber erleben sie, dass es sich lohnt an die eigenen Stärken zu glauben, sich Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen. ‚Man sieht was man nach der Schule alles erreichen kann‘, das was wir hier lernen, können wir im Berufsleben brauchen‘, ‚jetzt weiß ich welche Aufgaben man in diesem Beruf zu bewältigen hat‘ sind einige Statements aus den Klassen.
Auf Initiative unseres Schulsprechers finden regelmäßig Businesstalks an unserer Schule statt. Dazu laden wir Unternehmer/innen ein, unseren Schüler/innen ihr Unternehmen, ihren Werdegang und ihre tägliche Arbeit vorzustellen. Die Idee war von Anfang an ein Erfolg, mittlerweile fragen Unternehmen aktiv an, ob sie sich vorstellen können. Unsere Businesstalks haben das Ziel, den Schüler/innen ein breites Spektrum an Branchen zu präsentieren. Dieses umfasst Vertreter/innen bedeutender nationaler und internationaler Unternehmen bzw. Institutionen. Dabei wird das gesamte Spektrum von etablierten Unternehmen bis hin zu Startups beleuchtet. So konnten wir bereits Wirtschaftstreuhänder, den Gründer von Waterdrop, Vertreter von Red Bull sowie der Europäischen Kommission an unserer Schule begrüßen. Die Businesstalks werden in Betriebswirtschaft, Unternehmensrechnung, Marketing, Controlling, und Business Behaviour vor- und nachbereitet. Gelegentlich finden sie auch in englischer Sprache statt. Dadurch erhalten unsere Schüler/innen spannende Einblicke in die Wirtschaftspraxis. Vor allem aber erleben sie, dass es sich lohnt an die eigenen Stärken zu glauben, sich Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen. ‚Man sieht was man nach der Schule alles erreichen kann‘, das was wir hier lernen, können wir im Berufsleben brauchen‘, ‚jetzt weiß ich welche Aufgaben man in diesem Beruf zu bewältigen hat‘ sind einige Statements aus den Klassen.

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Business Talks an der HAK 1 Salzburg

Bundeshandelsakademie 1 Salzburg

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Anti-Korruptions-Event an der BHAK Wien 10

BHAK BHAS Wien 10

Das Antikorruptions-Event des BAK (Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung) findet seit 3 Jahren an der BHAK Wien 10 mit allen Abschlussklassen statt. Mit der jährlichen Veranstaltung soll das Bewusstsein von SchülerInnen für Korruptionsphänomene und -handlungen samt deren Folgen sensibiliert und integres Verhalten forciert werden. Ziel des Events ist die ganzheitliche Förderung und Stärkung sämtlicher korruptionsspezifischer Kompetenzen. Dazu zählen nicht nur die sozialen Kompetenzen, sondern auch eine Sensibiliserung von ethischen Normen und Werten sowie gesellschaftlicher Strukturen, die in einem plurikulturellen Umfeld den friedlichen Umgang miteinander stärken. In verschiedensten Workshops, die gemeinsam mit dem BAK und der BHAK Wien 10 gestaltet werden, wird auf den klassischen Unterricht verzichtet und die SchülerInnen werden möglichst praxisnah an das Thema herangeführt. Nach der Vorbereitungsphase rotieren die SchülerInnen im gesamten Schulgebäude und durchleben verschiedenste Stationen. Den Abschluss des Events bildet immer eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung. Neben den äußerst lehrreichen und interessanten Einheiten und Diskussionsrunden entstand aus dem Projekt u.a. auch eine Diplomarbeit, in der SchülerInnen für SchülerInnen Lernmaterial zum Thema Compliance und Antikorruption erstellt haben. Das Projekt stellt sowohl für die SchülerInnen als auch für die LehrerInnen einen unschätzbaren Mehrwert zum normalen Unterricht dar.
Das Antikorruptions-Event des BAK (Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung) findet seit 3 Jahren an der BHAK Wien 10 mit allen Abschlussklassen statt. Mit der jährlichen Veranstaltung soll das Bewusstsein von SchülerInnen für Korruptionsphänomene und -handlungen samt deren Folgen sensibiliert und integres Verhalten forciert werden. Ziel des Events ist die ganzheitliche Förderung und Stärkung sämtlicher korruptionsspezifischer Kompetenzen. Dazu zählen nicht nur die sozialen Kompetenzen, sondern auch eine Sensibiliserung von ethischen Normen und Werten sowie gesellschaftlicher Strukturen, die in einem plurikulturellen Umfeld den friedlichen Umgang miteinander stärken. In verschiedensten Workshops, die gemeinsam mit dem BAK und der BHAK Wien 10 gestaltet werden, wird auf den klassischen Unterricht verzichtet und die SchülerInnen werden möglichst praxisnah an das Thema herangeführt. Nach der Vorbereitungsphase rotieren die SchülerInnen im gesamten Schulgebäude und durchleben verschiedenste Stationen. Den Abschluss des Events bildet immer eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung. Neben den äußerst lehrreichen und interessanten Einheiten und Diskussionsrunden entstand aus dem Projekt u.a. auch eine Diplomarbeit, in der SchülerInnen für SchülerInnen Lernmaterial zum Thema Compliance und Antikorruption erstellt haben. Das Projekt stellt sowohl für die SchülerInnen als auch für die LehrerInnen einen unschätzbaren Mehrwert zum normalen Unterricht dar.

Die besten Fünf kommen in die nächste Runde!

Die besten fünf Projekte aus jeder Kategorie werden unserem Wissenschaftsexperte sowie der Jury vorgestellt und sind weiterhin beim Starke Schulen-Award 2019 dabei!

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FSW auf den Punkt gebracht

Bundesschulen Fohnsdorf (HLW/FSW/EFW)

Was bringt der Abschluss einer dreijährigen Fachschule für wirtschaftliche Berufe? Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es neben der klassischen Lehre? Kann ich Karriere auch ohne Matura machen? Gibt es Jobchancen im Murtal? Mit diesen Fragen setzen sich die Schüler/innen der Fachschule während ihrer gesamten Schulzeit auseinander. FSW auf den Punkt gebracht ist ein Schulentwicklungsprojekt der Bundesschulen Fohnsdorf mit dem Ziel Berufsorientierung bereits ab der 1. Klasse zu forcieren. Expert/innen aus den verschiedensten Bereichen besuchen den Unterricht und stellen attraktive und zukunftsträchtige Berufsbilder und Jobmöglichkeiten vor. Bei diesen Begegnungen können die Jugendlichen erfahren, wie es ist, als Pflegeassistentin zu arbeiten oder was man für die Aufnahmeprüfung bei der Polizei können muss. Wertvolle Kontakte werden hergestellt und Fragen beantwortet. Für diese Initiative konnten viele Kooperationspartner/innen gefunden werden, darunter die Volkshilfe Murtal, die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Leoben, die Fachschule für Sozialbetreuungsberufe in Rottenmann, die Polizeidienstelle Fohnsdorf, das Hotel Schloss Gabelhofen (Projekt Spielberg)… Während der berufspraktischen Tage und im Praktikum zwischen der 2. und 3. Klasse kann in verschiedene Jobs hineingeschnuppert und erste Berufserfahrung gesammelt werden. Die Vorbereitung darauf erfolgt in der Schule.
Was bringt der Abschluss einer dreijährigen Fachschule für wirtschaftliche Berufe? Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es neben der klassischen Lehre? Kann ich Karriere auch ohne Matura machen? Gibt es Jobchancen im Murtal? Mit diesen Fragen setzen sich die Schüler/innen der Fachschule während ihrer gesamten Schulzeit auseinander. FSW auf den Punkt gebracht ist ein Schulentwicklungsprojekt der Bundesschulen Fohnsdorf mit dem Ziel Berufsorientierung bereits ab der 1. Klasse zu forcieren. Expert/innen aus den verschiedensten Bereichen besuchen den Unterricht und stellen attraktive und zukunftsträchtige Berufsbilder und Jobmöglichkeiten vor. Bei diesen Begegnungen können die Jugendlichen erfahren, wie es ist, als Pflegeassistentin zu arbeiten oder was man für die Aufnahmeprüfung bei der Polizei können muss. Wertvolle Kontakte werden hergestellt und Fragen beantwortet. Für diese Initiative konnten viele Kooperationspartner/innen gefunden werden, darunter die Volkshilfe Murtal, die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Leoben, die Fachschule für Sozialbetreuungsberufe in Rottenmann, die Polizeidienstelle Fohnsdorf, das Hotel Schloss Gabelhofen (Projekt Spielberg)… Während der berufspraktischen Tage und im Praktikum zwischen der 2. und 3. Klasse kann in verschiedene Jobs hineingeschnuppert und erste Berufserfahrung gesammelt werden. Die Vorbereitung darauf erfolgt in der Schule.

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FSW auf den Punkt gebracht

Bundesschulen Fohnsdorf (HLW/FSW/EFW)

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Modeschule Hallein...DIE starke Entrepreneurship-Schule

Modeschule Hallein

Wir sind die erste Entrepreneurship-Modeschule Österreichs und DAS Kompetenzzentrum für Mode, Kreativität, Design und Styling in Österreich. Unsere Bildungsangebote (HLA für Mode/internationale Modeklasse, HLA für Hairstyling, Visagistik und Maskenbildnerei und das Modekolleg für nachhaltige Designstrategien) existieren in dieser Form nur an unserem Standort und weisen somit eine klare USP auf. Wir vermitteln unseren Schüler/innen und Studenten in besonderem Maße unternehmerisches Denken und Handeln und fördern die jungen Menschen, für sich und andere in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Jeder Jahrgang arbeitet im Rahmen unterschiedlicher Projekte mit der Wirtschaft zusammen, auch im Rahmen der Diplomarbeiten arbeiten wir ausschließlich mit Unternehmen zusammen und entwickeln Problemlösungen und maßgeschneiderte Produkte. Die IV. Jahrgänge führen immer eigenständige Unternehmen (Junior Companies). Immer wieder bauen wir auch Expertenvorträge in den Unterricht ein, außerdem beschäftigen wir in den Bereichen Mode und Hairstyling viele Lehrpersonen, die selbst noch aktiv in der Branche tätig sind. Das Pflichtpraktikum und dessen intensive Vor- und Nachbereitung stellen einen weiteren wichtigen Baustein unserer Ausbildung dar. Um die Wettbewerbschancen unserer Absolventen zu erhöhen, erstellen die Abschlussjahrgänge außerdem individuelle Abschlusskollektionen und Visual Merchandising Projekte. Mehr zur Schule unter: www.modeschule-hallein.at
Wir sind die erste Entrepreneurship-Modeschule Österreichs und DAS Kompetenzzentrum für Mode, Kreativität, Design und Styling in Österreich. Unsere Bildungsangebote (HLA für Mode/internationale Modeklasse, HLA für Hairstyling, Visagistik und Maskenbildnerei und das Modekolleg für nachhaltige Designstrategien) existieren in dieser Form nur an unserem Standort und weisen somit eine klare USP auf. Wir vermitteln unseren Schüler/innen und Studenten in besonderem Maße unternehmerisches Denken und Handeln und fördern die jungen Menschen, für sich und andere in der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Jeder Jahrgang arbeitet im Rahmen unterschiedlicher Projekte mit der Wirtschaft zusammen, auch im Rahmen der Diplomarbeiten arbeiten wir ausschließlich mit Unternehmen zusammen und entwickeln Problemlösungen und maßgeschneiderte Produkte. Die IV. Jahrgänge führen immer eigenständige Unternehmen (Junior Companies). Immer wieder bauen wir auch Expertenvorträge in den Unterricht ein, außerdem beschäftigen wir in den Bereichen Mode und Hairstyling viele Lehrpersonen, die selbst noch aktiv in der Branche tätig sind. Das Pflichtpraktikum und dessen intensive Vor- und Nachbereitung stellen einen weiteren wichtigen Baustein unserer Ausbildung dar. Um die Wettbewerbschancen unserer Absolventen zu erhöhen, erstellen die Abschlussjahrgänge außerdem individuelle Abschlusskollektionen und Visual Merchandising Projekte. Mehr zur Schule unter: www.modeschule-hallein.at

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Junior Master of Science

NMS Fehring

Der Junior Master of Science kann im Rahmen des naturwissenschaftlichen Zweiges an der NMS Fehring absolviert werden. Er besteht aus folgenden Teilen: Verfassen einer kleinen vorwissenschaftlichen Arbeit zu einem selbst gewählten Thema, Präsentation der Arbeit mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation vor einer Prüfungskommission, Beantwortung von 70 Fragen über Physik und Chemie aus einem Fragenkatalog und Vorführung eines Experiments zum Thema. Bei erfolgreicher Absolvierung erhält man ein Zertifikat. Mit Abschluss des Junior Master of Science ist man im naturwissenschaftlichen Bereich bestens für die Zukunft gerüstet.
Der Junior Master of Science kann im Rahmen des naturwissenschaftlichen Zweiges an der NMS Fehring absolviert werden. Er besteht aus folgenden Teilen: Verfassen einer kleinen vorwissenschaftlichen Arbeit zu einem selbst gewählten Thema, Präsentation der Arbeit mit Hilfe einer PowerPoint-Präsentation vor einer Prüfungskommission, Beantwortung von 70 Fragen über Physik und Chemie aus einem Fragenkatalog und Vorführung eines Experiments zum Thema. Bei erfolgreicher Absolvierung erhält man ein Zertifikat. Mit Abschluss des Junior Master of Science ist man im naturwissenschaftlichen Bereich bestens für die Zukunft gerüstet.

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Das Schülerparlament- Ein Partizipationsprojekt der GTVS Novaragasse

Ganztagsvolksschule Novaragasse

Das Schülerparlament ist eine Einrichtung, die in der Volksschule Novaragasse 2015 neu eingerichtet wurde und nach 31/2 Jahren ein fixer Bestanddteil des Schulprogramm ist. Einrichtung eines Gremiums aus je zwei KlassenvertreterInnen und Schulleitung zur freien Diskussion und konkreten Problemlösung, um durch diesen partizipativen Prozess Kindern eine relevante Stimme zu den eigenen Bedürfnissen zu geben und zugleich deren Selbstbewusstsein zu entwickeln. Neben den erwähnten Ergebnissen hat die Arbeit des SchülerInnenparlaments deutlich spürbar Veränderungen bewirkt. Nicht nur die aktiv am Schülerparlament teilnehmenden Kinder, sondern auch die anderen SchülerInnen werden in Überlegungen und Entscheidungsprozesse („Klassenrat“) einbezogen Den Eltern wird von den Kindern davon erzählt und im Schulforum bzw. der Zeitung berichtet. Für sie, besonders bei unterschiedlichem kulturellem Hintergrund, ist es auch ein wichtiger Anstoß, um besser zu verstehen, wie die Einbeziehung von Ihnen in der Schulpartnerschaft gemeint ist und sich entfalten könnte. Das LehrerInnen-Team wird durch das von der Direktorin initiierte Schülerparlament auch für ihre eigene pädagogische Aufgabe, die ihnen anvertrauten jungen Menschen zu einem gesunden Selbstbewusstsein, eigenem Urteil und sozialem Verständnis zu führen und so zu verantwortungsbewussten Gliedern der Gesellschaft zu erziehen, sensibilisiert.
Das Schülerparlament ist eine Einrichtung, die in der Volksschule Novaragasse 2015 neu eingerichtet wurde und nach 31/2 Jahren ein fixer Bestanddteil des Schulprogramm ist. Einrichtung eines Gremiums aus je zwei KlassenvertreterInnen und Schulleitung zur freien Diskussion und konkreten Problemlösung, um durch diesen partizipativen Prozess Kindern eine relevante Stimme zu den eigenen Bedürfnissen zu geben und zugleich deren Selbstbewusstsein zu entwickeln. Neben den erwähnten Ergebnissen hat die Arbeit des SchülerInnenparlaments deutlich spürbar Veränderungen bewirkt. Nicht nur die aktiv am Schülerparlament teilnehmenden Kinder, sondern auch die anderen SchülerInnen werden in Überlegungen und Entscheidungsprozesse („Klassenrat“) einbezogen Den Eltern wird von den Kindern davon erzählt und im Schulforum bzw. der Zeitung berichtet. Für sie, besonders bei unterschiedlichem kulturellem Hintergrund, ist es auch ein wichtiger Anstoß, um besser zu verstehen, wie die Einbeziehung von Ihnen in der Schulpartnerschaft gemeint ist und sich entfalten könnte. Das LehrerInnen-Team wird durch das von der Direktorin initiierte Schülerparlament auch für ihre eigene pädagogische Aufgabe, die ihnen anvertrauten jungen Menschen zu einem gesunden Selbstbewusstsein, eigenem Urteil und sozialem Verständnis zu führen und so zu verantwortungsbewussten Gliedern der Gesellschaft zu erziehen, sensibilisiert.

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Übungshäuser

HTL Rankweil

Dieses Projekt dient uns als praktische Anwendend unseres theoretischen Wissen. Wenn wir die Übungshäuser nicht hätten, müssten wir 3 Jahre lang Mauern aufmauern und wieder abreisen, ohne die Theorie mit Praxis verknüpfte Funktion zu erhalten. Mein persönlicher Lehrerfolg galt dem besseren Verständnis der bau- theoretischen Fächer, da ich sonst nie einen Bezug zu den detaillierten Aufbauten bekommen hätte. Größer, moderner, besser – die Übungshäuser der HTL Rankweil
Dieses Projekt dient uns als praktische Anwendend unseres theoretischen Wissen. Wenn wir die Übungshäuser nicht hätten, müssten wir 3 Jahre lang Mauern aufmauern und wieder abreisen, ohne die Theorie mit Praxis verknüpfte Funktion zu erhalten. Mein persönlicher Lehrerfolg galt dem besseren Verständnis der bau- theoretischen Fächer, da ich sonst nie einen Bezug zu den detaillierten Aufbauten bekommen hätte. Größer, moderner, besser – die Übungshäuser der HTL Rankweil

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