Schule verändert!

Ihr habt uns gezeigt, wie stark Österreichs Schulen sind! Hier präsentieren wir alle Einreichungen zum diesjährigen Starke Schulen-Award in den Kategorien Partnerschaft, Unterricht und Miteinander und ihre Voting-Ergebnisse. Die Gesamt-Sieger findet ihr auf unserer Startseite.

Ein starkes Miteinander verbessert das Schulklima und geht verantwortungsvoll mit Vielfalt um. Diese Kategorie zeigt Möglichkeiten auf, um den Zusammenhalt zu steigern.

1

Europa im Klassenzimmer - Our piece for peace in Europe!

Europäische Mittelschule Neustiftgasse 100, 1070 Wien

Als KV an der Europäischen MIttelschule Neustiftgasse ist mir vor allem wichtig, dass meine SchülerInnen – mit ihren diversen Backgrounds – gut miteinander auskommen. Für ein friedliches Europa, in dem sich alle gut miteinander verstehen, habe ich ein Projekt ins Leben gerufen. Jedes Semester öffnet unsere Schule die Türen für die Erasmus Studierenden der Pädagogischen Hochschule Wien. Gemeinsam mit Prof. Silvia Jindra kommen die Erasmus+ Studierenden zu uns an die Schule. Wir begrüßen die Gäste mit einem Tanz oder einem Song. Beim Speed-Dating lernen die SchülerInnen die Studierenden aus ganz Europa kennen. Es gibt ein internationels Buffet mit Speisen und Getränken aus unseren Herkunftsländern, das die SchülerInnen mit ihren Eltern und mir als Lehrerin vorbereiten. Danach setzen wir uns in kleinen Gruppen zusammen, schnappen uns den Atlas und lernen über verschiedene Kulturen und Herkunftsländer. Manche bringen sogar sweets, Plakate, Musik, etc. aus ihren Ländern mit. Dabei sprechen wir Englisch, aber auch andere Sprachen, die wir können. All das für ein friedliches Miteinander. Denn wie sagte Pierre de Coubertin : „In order to respect each other, they have to get to know each other“. Lernerfolg: über Kulturen lernen, Toleranz spüren, Gastfreundschaft erleben, Respekt erleben, Englisch reden, Studierende lernen von mir als Lehrerin, wie ich mit Vielfalt umgehe & über Erasmus+ Möglichkeiten als LehrerIn www.youtube.com/watch?v=axjfYJv9CrI&feature=youtu.be
Als KV an der Europäischen MIttelschule Neustiftgasse ist mir vor allem wichtig, dass meine SchülerInnen – mit ihren diversen Backgrounds – gut miteinander auskommen. Für ein friedliches Europa, in dem sich alle gut miteinander verstehen, habe ich ein Projekt ins Leben gerufen. Jedes Semester öffnet unsere Schule die Türen für die Erasmus Studierenden der Pädagogischen Hochschule Wien. Gemeinsam mit Prof. Silvia Jindra kommen die Erasmus+ Studierenden zu uns an die Schule. Wir begrüßen die Gäste mit einem Tanz oder einem Song. Beim Speed-Dating lernen die SchülerInnen die Studierenden aus ganz Europa kennen. Es gibt ein internationels Buffet mit Speisen und Getränken aus unseren Herkunftsländern, das die SchülerInnen mit ihren Eltern und mir als Lehrerin vorbereiten. Danach setzen wir uns in kleinen Gruppen zusammen, schnappen uns den Atlas und lernen über verschiedene Kulturen und Herkunftsländer. Manche bringen sogar sweets, Plakate, Musik, etc. aus ihren Ländern mit. Dabei sprechen wir Englisch, aber auch andere Sprachen, die wir können. All das für ein friedliches Miteinander. Denn wie sagte Pierre de Coubertin : „In order to respect each other, they have to get to know each other“. Lernerfolg: über Kulturen lernen, Toleranz spüren, Gastfreundschaft erleben, Respekt erleben, Englisch reden, Studierende lernen von mir als Lehrerin, wie ich mit Vielfalt umgehe & über Erasmus+ Möglichkeiten als LehrerIn www.youtube.com/watch?v=axjfYJv9CrI&feature=youtu.be

1

Europa im Klassenzimmer - Our piece for peace in Europe!

Europäische Mittelschule Neustiftgasse 100, 1070 Wien

Zum Projekt

2

NMS 2 goes Hoch²

NMS 2 Waidmannsdorf

Ein Mülleimer ist keine neue Erfindung. ABER: Ein Mülleimer der Schüler und Schülerinnen auf lustvolle Art und Weise zur Mülltrennung animiert schon! Wir wollen: MITEINANDER Gutes tun! MITEINANDER Ressourcen nutzen! MITEINANDER nachhaltig für eine saubere Schule sorgen! MITEINANDER Teil von etwas Großem sein und andere mitreißen!
Ein Mülleimer ist keine neue Erfindung. ABER: Ein Mülleimer der Schüler und Schülerinnen auf lustvolle Art und Weise zur Mülltrennung animiert schon! Wir wollen: MITEINANDER Gutes tun! MITEINANDER Ressourcen nutzen! MITEINANDER nachhaltig für eine saubere Schule sorgen! MITEINANDER Teil von etwas Großem sein und andere mitreißen!

2

NMS 2 goes Hoch²

NMS 2 Waidmannsdorf

Zum Projekt

3

Spendenaktion- Sterntalerhof

NMS Pamhagen

Die Schüler der 4. Klasse hatten die Idee eine Spendenation zu starten. Die Idee, die Planung und die Umsetzung war in deren Händen. Die geimeinsamen Gespräche, das geimeinsame Tun und das bewältigen der aufkommenden Probleme haben die Schüler alleine gemeistert. Ich persönlich habe die Schüler lediglich unterstützt, wenn sie mich darum gebeten haben, wie z.B. mit ihnen um 5 Uhr in der Früh in der Küche zu starten. Sie hatten einen riesen Erfolg und waren über den hohen Betrag sehr erfreut.
Die Schüler der 4. Klasse hatten die Idee eine Spendenation zu starten. Die Idee, die Planung und die Umsetzung war in deren Händen. Die geimeinsamen Gespräche, das geimeinsame Tun und das bewältigen der aufkommenden Probleme haben die Schüler alleine gemeistert. Ich persönlich habe die Schüler lediglich unterstützt, wenn sie mich darum gebeten haben, wie z.B. mit ihnen um 5 Uhr in der Früh in der Küche zu starten. Sie hatten einen riesen Erfolg und waren über den hohen Betrag sehr erfreut.

4

Kekse die verbinden

Absberggasse 50 1100 Wien

„Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der den Menschen am nützlichsten ist.“ Dieses Zitat des Propheten Muhammed nahmen wir zum Anlass, um für unsere Mitmenschen nützlich zu sein, in dem wir im Rahmen eines Projekts WienerInnen in der Vorweihnachtszeit eine kleine Freude bereiteten. Wir backten Kekse und verpackten diese dann weihnachtlich. Anschließend teilten wir sie in einer belebten Einkaufsstraße aus und wünschten allen Passanten eine schöne Weihnachtszeit. Die gesamte Organisationsarbeit wurde von den Schüler und Schülerinnen getragen. Es gab unterschiedliche Arbeitsbereiche, zu denen sich die Kinder selbstständig einteilen konnten. Die Projektleitung war ebenfalls ein Schüler, wogegen meine Aufgabe die eines Coachs und Begleitung gleich kam. Die Finanzierung des Projekt übernahmen die Eltern. Zusätzlich halfen andere LehrerInnen und der Direktor der Schule mit. Während der Organisation des Projekts begleitete ich die Schüler und Schülerinnen inhaltlich mit der Geschichte Jesus. Fokus des Unterrichts war es, die historischen und lehrreichen Gemeinsamkeiten Jesus im Christentum und im Islam hervorzuheben und auszuarbeiten. Das Projekt würde ich deswegen als erfolgreich bewerten, da zum einen die Passanten die Geschenke freudig entgegen nahmen und die Kinder lobten und zum anderen die Kinder gelernt haben, dass für eine gesellschaftliche Veränderung ein aktives Engagement notwendig ist.
„Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der den Menschen am nützlichsten ist.“ Dieses Zitat des Propheten Muhammed nahmen wir zum Anlass, um für unsere Mitmenschen nützlich zu sein, in dem wir im Rahmen eines Projekts WienerInnen in der Vorweihnachtszeit eine kleine Freude bereiteten. Wir backten Kekse und verpackten diese dann weihnachtlich. Anschließend teilten wir sie in einer belebten Einkaufsstraße aus und wünschten allen Passanten eine schöne Weihnachtszeit. Die gesamte Organisationsarbeit wurde von den Schüler und Schülerinnen getragen. Es gab unterschiedliche Arbeitsbereiche, zu denen sich die Kinder selbstständig einteilen konnten. Die Projektleitung war ebenfalls ein Schüler, wogegen meine Aufgabe die eines Coachs und Begleitung gleich kam. Die Finanzierung des Projekt übernahmen die Eltern. Zusätzlich halfen andere LehrerInnen und der Direktor der Schule mit. Während der Organisation des Projekts begleitete ich die Schüler und Schülerinnen inhaltlich mit der Geschichte Jesus. Fokus des Unterrichts war es, die historischen und lehrreichen Gemeinsamkeiten Jesus im Christentum und im Islam hervorzuheben und auszuarbeiten. Das Projekt würde ich deswegen als erfolgreich bewerten, da zum einen die Passanten die Geschenke freudig entgegen nahmen und die Kinder lobten und zum anderen die Kinder gelernt haben, dass für eine gesellschaftliche Veränderung ein aktives Engagement notwendig ist.

4

Kekse die verbinden

Absberggasse 50 1100 Wien

Zum Projekt

5

Pfück dir ein Herz

VS 22 Ponfeld

„Pflück dir ein Herz“ – ist eine Idee, Schülern und SchülerInnen das Bewusstsein zu schärfen, positiv mit anderen im Umgang zu sein. Manche Kinder „verrohen“ in Handlung und Wortwahl. Viele können ihre Gefühle nicht mehr zeigen oder ausdrücken und verstummen, andere schlagen wild um sich, weil sie kein Handwerkszeug haben. Wir haben in allen Klassen in mehreren Unterrichtseinheiten diese Thematik erarbeitet und formulieren lassen, was SchülerInnen gerne von anderen hören würden, was ihnen guttäte, aber auch was sie selbst gerne sagen würden. Manche Situation benötigen auch eine Entschuldigung und ein Gespräch, um den Konflikt zu klären. Auch dafür gibt es Herzen. Die SchülerInnen dürfen jederzeit, auch während des Unterrichts ein Herz holen. Die betroffenen SchülerInnen lösen ihren Konflikt meist schon beim Aussuchen des Herzens, oder nehmen das Herz mit auf ihren Platz als Gedächtnisanker. Wird ein Herz von der Leine genommen, soll ein neues, damit auch andere eine passende Auswahl haben, hingehängt werden Unsere Herzen helfen als Aufmunterer, Seelentröster, Unterstützer (Schularbeit), Mutmacher, … und als Entschuldigung. Seit wir unsere Herzl-Wand haben, rücken die Lehrerinnen als Konfliktlöserinnen in den Hintergrund. Die SchülerInnen gehen selbst zur Wand und bemühen sich mit ihrem „Kontrahenten“ in Ruhe auszusprechen. Sie sind aber auch mit einem Lächeln unterwegs, wenn sie mehrere Herzen unerwartet als Freundschaftsbezeugung bekommen.
„Pflück dir ein Herz“ – ist eine Idee, Schülern und SchülerInnen das Bewusstsein zu schärfen, positiv mit anderen im Umgang zu sein. Manche Kinder „verrohen“ in Handlung und Wortwahl. Viele können ihre Gefühle nicht mehr zeigen oder ausdrücken und verstummen, andere schlagen wild um sich, weil sie kein Handwerkszeug haben. Wir haben in allen Klassen in mehreren Unterrichtseinheiten diese Thematik erarbeitet und formulieren lassen, was SchülerInnen gerne von anderen hören würden, was ihnen guttäte, aber auch was sie selbst gerne sagen würden. Manche Situation benötigen auch eine Entschuldigung und ein Gespräch, um den Konflikt zu klären. Auch dafür gibt es Herzen. Die SchülerInnen dürfen jederzeit, auch während des Unterrichts ein Herz holen. Die betroffenen SchülerInnen lösen ihren Konflikt meist schon beim Aussuchen des Herzens, oder nehmen das Herz mit auf ihren Platz als Gedächtnisanker. Wird ein Herz von der Leine genommen, soll ein neues, damit auch andere eine passende Auswahl haben, hingehängt werden Unsere Herzen helfen als Aufmunterer, Seelentröster, Unterstützer (Schularbeit), Mutmacher, … und als Entschuldigung. Seit wir unsere Herzl-Wand haben, rücken die Lehrerinnen als Konfliktlöserinnen in den Hintergrund. Die SchülerInnen gehen selbst zur Wand und bemühen sich mit ihrem „Kontrahenten“ in Ruhe auszusprechen. Sie sind aber auch mit einem Lächeln unterwegs, wenn sie mehrere Herzen unerwartet als Freundschaftsbezeugung bekommen.

Die besten Fünf kommen in die nächste Runde!

Die besten fünf Projekte aus jeder Kategorie werden unserem Wissenschaftsexperte sowie der Jury vorgestellt und sind weiterhin beim Starke Schulen-Award 2019 dabei!

6

Miteinander zur Inklusion!

Michael Reitter Schule

Wir an der Michael Reitter Landesschule in Linz leben seit über 20 Jahren „Präventive Integration“ und ein intensives Miteinander. In unserem Haus werden seh- und hörbeeinträchtigte SchülerInnen zwischen sechs und sechzehn Jahren sehr erfolgreich gemeinsam mit normalsinnigen Kindern unterrichtet. Ein sehr gut ausgebildetes, junges LehrerInnenteam steht allen Kindern jederzeit zur Verfügung. Wir punkten mit niedrigen Klassenschülerzahlen, einem besonderen Augenmerk auf soziale Kompetenzen, mit projektorientiertem Unterricht und Montessoripädagogik. Die moderne technische Ausstattung und ein barrierefreies Schulhaus bieten ein optimales Lernumfeld, das den hervorragenden Ruf und ein beständiges Wachstum an Schülerzahlen sichert. In den letzten beiden Jahren wurde durch den koordinierten Einsatz von SchülerInnen, Eltern und PädagogInnen der Fortbestand des Schulversuchs mit dem Ziel der vollständigen Inklusion gesichert. Ein Hochhausprojekt direkt an der Schule, das für alle unsere SchülerInnen eine massive Beeinträchtigung gebracht hätte, wurde durch eine gemeinsame Initivative verhindert. Zu guter Letzt brachten wir für ein noch intensiveres Miteinander das Projekt der bilingualen Klassen mit drei gehörlosen „native speakern“ auf Schiene. Wer unser Schulhaus betritt, spürt, dass es hier „menschelt“. Jeder ist willkommen, niemand wird ausgegrenzt. Der Zusammenhalt ist groß, Wertschätzung passiert überall! Eben eine starke Schule!
Wir an der Michael Reitter Landesschule in Linz leben seit über 20 Jahren „Präventive Integration“ und ein intensives Miteinander. In unserem Haus werden seh- und hörbeeinträchtigte SchülerInnen zwischen sechs und sechzehn Jahren sehr erfolgreich gemeinsam mit normalsinnigen Kindern unterrichtet. Ein sehr gut ausgebildetes, junges LehrerInnenteam steht allen Kindern jederzeit zur Verfügung. Wir punkten mit niedrigen Klassenschülerzahlen, einem besonderen Augenmerk auf soziale Kompetenzen, mit projektorientiertem Unterricht und Montessoripädagogik. Die moderne technische Ausstattung und ein barrierefreies Schulhaus bieten ein optimales Lernumfeld, das den hervorragenden Ruf und ein beständiges Wachstum an Schülerzahlen sichert. In den letzten beiden Jahren wurde durch den koordinierten Einsatz von SchülerInnen, Eltern und PädagogInnen der Fortbestand des Schulversuchs mit dem Ziel der vollständigen Inklusion gesichert. Ein Hochhausprojekt direkt an der Schule, das für alle unsere SchülerInnen eine massive Beeinträchtigung gebracht hätte, wurde durch eine gemeinsame Initivative verhindert. Zu guter Letzt brachten wir für ein noch intensiveres Miteinander das Projekt der bilingualen Klassen mit drei gehörlosen „native speakern“ auf Schiene. Wer unser Schulhaus betritt, spürt, dass es hier „menschelt“. Jeder ist willkommen, niemand wird ausgegrenzt. Der Zusammenhalt ist groß, Wertschätzung passiert überall! Eben eine starke Schule!

6

7

Kinderrechte im Alltag erleben

Freie Schule Salzkammergut

Die Kinder haben sich auf unterschiedliche Arten mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt. Durch Dokumentationen der Lebensbedingungen für Kinder in anderen Ländern wurde ein erstes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Kinderrechten geschaffen. Die Kinder haben selber untersucht wie ihre eigenen Rechte sind und wer ihnen helfen kann diese durchzusetzen. Über Interviews, Workshops, Lieddichtung und die Ausarbeitung (und Veröffentlichung) eines Radiobeitrages wurden zahlreiche Lernkompetenzen angeboten. Jeder Schüler hatte die Möglichkeit, sich in seinen bevorzugten Bereichen weiterzuentwickeln und so auf seine sehr individuelle Art und Weise zum Projekt beizutragen. Eine praktische Umsetzung ist, dass die Kinder in der freien Schule Salzkammergut die Regeln für das gemeinsame Beisammensein und das gemeinsame Lernen aktiv mitgestalten dürfen. So werden Kinderrechte erlebbar und der Sinn von Regeln verstanden und akzeptiert. Ein auf den ersten Blick theoretisches Feld wurde so in die Praxis gebracht.
Die Kinder haben sich auf unterschiedliche Arten mit dem Thema Kinderrechte beschäftigt. Durch Dokumentationen der Lebensbedingungen für Kinder in anderen Ländern wurde ein erstes Bewusstsein für die Notwendigkeit von Kinderrechten geschaffen. Die Kinder haben selber untersucht wie ihre eigenen Rechte sind und wer ihnen helfen kann diese durchzusetzen. Über Interviews, Workshops, Lieddichtung und die Ausarbeitung (und Veröffentlichung) eines Radiobeitrages wurden zahlreiche Lernkompetenzen angeboten. Jeder Schüler hatte die Möglichkeit, sich in seinen bevorzugten Bereichen weiterzuentwickeln und so auf seine sehr individuelle Art und Weise zum Projekt beizutragen. Eine praktische Umsetzung ist, dass die Kinder in der freien Schule Salzkammergut die Regeln für das gemeinsame Beisammensein und das gemeinsame Lernen aktiv mitgestalten dürfen. So werden Kinderrechte erlebbar und der Sinn von Regeln verstanden und akzeptiert. Ein auf den ersten Blick theoretisches Feld wurde so in die Praxis gebracht.

7

Kinderrechte im Alltag erleben

Freie Schule Salzkammergut

Zum Projekt

8

Peers - Heroes of HLW

07252 543 79-0

Im Zuge des Peers Projektes der HLW Steyr betreuen Schüler*innen aus höheren Jahrgängen die neuen Schüler*innen während ihrer Schuleingangsphase. Die Peers fungieren nicht nur als Betreuer, sondern auch als Ansprechpartner für diverse Anliegen im gesamten Schuljahr. Bereits 2017 nahmen die organisatorischen Aspekte ihren Anfang und 2018/19 wurde das Projekt praktisch umgesetzt. Nun wollten wir die Gelegenheit nutzen und die Grundidee unseres Projektes in einem kleinen Film, der durch eine Kooperation der 3AKM und Schauspieler*innen der 1AKM entstanden ist, präsentieren. Aufgrund des angenehmen und humorvollen Arbeitsklimas konnte auch der klasseninterne und klassenübergreifende Zusammenhalt gestärkt werden. Durch diverse Nacharbeiten wie dem Schnitt stärkten wir unsere Fähigkeiten sowie Erfahrungen im Bereich Videobearbeitung und schufen eine schöne Erinnerung.
Im Zuge des Peers Projektes der HLW Steyr betreuen Schüler*innen aus höheren Jahrgängen die neuen Schüler*innen während ihrer Schuleingangsphase. Die Peers fungieren nicht nur als Betreuer, sondern auch als Ansprechpartner für diverse Anliegen im gesamten Schuljahr. Bereits 2017 nahmen die organisatorischen Aspekte ihren Anfang und 2018/19 wurde das Projekt praktisch umgesetzt. Nun wollten wir die Gelegenheit nutzen und die Grundidee unseres Projektes in einem kleinen Film, der durch eine Kooperation der 3AKM und Schauspieler*innen der 1AKM entstanden ist, präsentieren. Aufgrund des angenehmen und humorvollen Arbeitsklimas konnte auch der klasseninterne und klassenübergreifende Zusammenhalt gestärkt werden. Durch diverse Nacharbeiten wie dem Schnitt stärkten wir unsere Fähigkeiten sowie Erfahrungen im Bereich Videobearbeitung und schufen eine schöne Erinnerung.

9

Cultural Tutor - Freifach

ibc Hetzendorf

Das International Business College Hetzendorf (ibc) besuchen derzeit etwa 1600 Schüler/innen. Es sind rund 56 Muttersprachen, 61 Staatsbürgerschaften und 27 Religionen vertreten. Unsere Schule sieht diese Vielfalt als Bereicherung und arbeitet mit mehreren Peer-Programmen wie z.B. mit dem hier vorgestellten Freifach „Cultural Tutor“ an einem wertschätzenden Schulklima! Das Freifach kann von Schüler/innen aller Schulstufen und Schularten besucht werden. Die Teilnehmer/innen werden mit Hilfe von Übungen zum Thema „Cultural Awareness“ angeregt über ihre eigene Sozialisation, Herkunft und Weltanschauung zu reflektieren und sich auszutauschen. Anschließend gestalten sie einen halbtägigen Workshop für jüngere Schüler/innen zu diesem Thema und organisieren eigenständig und selbstverantwortlich die Durchführung. Die beiden betreuenden Lehrkräfte nehmen eine Coachingrolle ein und unterstützen die Cultural Tutors bei Bedarf. Der Projekterfolg ist auf mehreren Ebenen gegeben: die Schüler/innen knüpfen neue Kontakte innerhalb der Schule und gewinnen an Selbständigkeit und Selbstvertrauen. Gleichzeitig entwickeln sie soziale Verantwortung, weil sie für die jüngeren Schüler/innen einen Vormittag gestalten und dafür voll verantwortlich sind. Das Schulklima profitiert durch den Austausch auf der kulturellen Ebene, weil Konflikten durch die Bearbeitung des Themas Diversität vorgebeugt wird. Zitat einer Schülerin: „Wir sind so verschieden und dann doch wieder so ähnlich.“
Das International Business College Hetzendorf (ibc) besuchen derzeit etwa 1600 Schüler/innen. Es sind rund 56 Muttersprachen, 61 Staatsbürgerschaften und 27 Religionen vertreten. Unsere Schule sieht diese Vielfalt als Bereicherung und arbeitet mit mehreren Peer-Programmen wie z.B. mit dem hier vorgestellten Freifach „Cultural Tutor“ an einem wertschätzenden Schulklima! Das Freifach kann von Schüler/innen aller Schulstufen und Schularten besucht werden. Die Teilnehmer/innen werden mit Hilfe von Übungen zum Thema „Cultural Awareness“ angeregt über ihre eigene Sozialisation, Herkunft und Weltanschauung zu reflektieren und sich auszutauschen. Anschließend gestalten sie einen halbtägigen Workshop für jüngere Schüler/innen zu diesem Thema und organisieren eigenständig und selbstverantwortlich die Durchführung. Die beiden betreuenden Lehrkräfte nehmen eine Coachingrolle ein und unterstützen die Cultural Tutors bei Bedarf. Der Projekterfolg ist auf mehreren Ebenen gegeben: die Schüler/innen knüpfen neue Kontakte innerhalb der Schule und gewinnen an Selbständigkeit und Selbstvertrauen. Gleichzeitig entwickeln sie soziale Verantwortung, weil sie für die jüngeren Schüler/innen einen Vormittag gestalten und dafür voll verantwortlich sind. Das Schulklima profitiert durch den Austausch auf der kulturellen Ebene, weil Konflikten durch die Bearbeitung des Themas Diversität vorgebeugt wird. Zitat einer Schülerin: „Wir sind so verschieden und dann doch wieder so ähnlich.“

10

LBS Schremsianer - Das Netzwerk für alle Schremsianer

Landesberufsschule Schrems

Da wir in der 3. Klasse des Lehrberufes Verwaltungsassistenz sind und wir schon wissen wie der Hase in der Berufsschule läuft, wollten den Klassen nach uns etwas hinterlassen, um ihnen den Einstieg in die Berufsschule und deren Alltag zu erleichtern. Wir haben eine Plattform erstellt, auf der sämtliche Informationen zu finden sind, die die LBS Schrems betreffen. Wichtig war für uns, dass es eine Plattform von Schülern für Schüler ist. Es können viele Informationen gelesen werden, aber auch Kontakt kann aufgebaut werden. So sind nicht nur Freundschaften entstanden, sondern auch eine starkes gemeinsames Miteinander, wo Hilfe angeboten, aber auch gefunden werden kann, egal welcher Beruf, egal welche Klasse, egal welches Alter…Wir alle sind die Schremsianer!
Da wir in der 3. Klasse des Lehrberufes Verwaltungsassistenz sind und wir schon wissen wie der Hase in der Berufsschule läuft, wollten den Klassen nach uns etwas hinterlassen, um ihnen den Einstieg in die Berufsschule und deren Alltag zu erleichtern. Wir haben eine Plattform erstellt, auf der sämtliche Informationen zu finden sind, die die LBS Schrems betreffen. Wichtig war für uns, dass es eine Plattform von Schülern für Schüler ist. Es können viele Informationen gelesen werden, aber auch Kontakt kann aufgebaut werden. So sind nicht nur Freundschaften entstanden, sondern auch eine starkes gemeinsames Miteinander, wo Hilfe angeboten, aber auch gefunden werden kann, egal welcher Beruf, egal welche Klasse, egal welches Alter…Wir alle sind die Schremsianer!